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5. Technologie

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Academia de Marinha (Ed.): Uma Oficina de Instrumentos Mathemáticos e Nauticos (1800-65). A.Estácio dos Reis.

Academia de Marinha (Ed.): Uma Oficina de Instrumentos Mathemáticos e Nauticos (1800-65). A.Estácio dos Reis.


Lisboa 1991, 8°, 112 pp., 43 Abb., OKartBd.

20,00 EUR

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Albrecht, Rudolf: Schönheit im Brückenbau. Beitrag zur Gestaltung sowie Anhaltspunkte zur Beurteilung der Brücken in ästhetischer Hinsicht - 2000 Jahre Brückenbau.


Dtsch. Museum Abh., 45/3. - München 1977, 8°, 56 pp.,11 Abb., OKartBd.

16,00 EUR

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Arco, Georg Graf v.: Drahtlose Telegraphie (pp.71-99, 23 Abb.).


Verh. Ges. Naturf. Ärzte, 84/1.T. - Versammlung. Münster 1912. - Leipzig, F.C.W. Vogel, 1913, 8°, (6), 374, Halbleinenband der Zeit.

Erstdruck!
Georg Wilhelm Alexander Hans Graf von Arco (30. August 1869-1940) war am 27. Mai 1903 Mitbegründer der Telefunken-Gesellschaft, die damals Gesellschaft für drahtlose Telegraphie hieß. Bis 1930 war von Arco als einer der beiden Geschäftsführer der Gesellschaft für ihren wissenschaftlich-technischen Bereich zuständig und wirkte federführend an der Entwicklung leistungsstarker Röhrensender mit. Gemeinsam mit seinem Lehrer Adolf Slaby war er maßgeblich an der Erforschung und Entwicklung der Hochfrequenztechnik in Deutschland beteiligt. Er war Monist und Pazifist. 1921/1922 war er Vorsitzender des Deutschen Monistenbundes
Aufbauend auf Marconis Versuchen diente Arco und Slaby im Sommer 1897 der Glockenturm der Heilandskirche am Port von Sacrow als Antenne, um Marconis Versuche zu verifizieren und zu verstehen. Hier wurde die erste deutsche Antennenanlage für drahtlose Telegraphie errichtet. Am 27. August gelang die Signalübertragung zur 1,6 Kilometer entfernten kaiserlichen Matrosenstation "Kongsnaes" am gegenüberliegenden Ufer des Jungfernsees in der Schwanenalle in Potsdam. Am 7. Oktober 1897 gelang eine erste Funkverbindung von Berlin-Schöneberg nach Rangsdorf und bereits im folgenden Sommer konnte bis in das rund 60 Kilometer entfernte Jüterbog gesendet werden.
Nach dem Ende seines Studiums ging von Arco 1898 als Ingenieur zum Kabelwerk Oberspree der AEG. Anfangs war Arco als Laboringenieur für die Prüfung verschiedener Kabeltypen zuständig, konnte jedoch durch fortwährenden Kontakt mit Slaby die drahtlose Telegraphie bei AEG einführen und aufbauen. Patentstreitigkeiten zwischen Siemens und AEG führten dazu, dass beide Firmen auf Geheiß Kaiser Wilhelm II. ein gemeinsames Unternehmen gründeten, die Gesellschaft für drahtlose Telegraphie m.b.H., jene Firma, deren Telegraphenadresse Telefunken sich im Laufe der Zeit als Firmennamen durchsetzte. Arco konnte vor allem in der Anfangszeit der Sendertechnik die Leistung und somit die Reichweite der Sender beträchtlich erhöhen. Hierzu ging er auf den Löschfunkensender von Max Wien über, der schon einmal einen erheblich besseren Wirkungsgrad als der Knallfunkensender von Ferdinand Braun aufwies und zudem auf einen schmalen Frequenzband senden konnte.
Von Arcos größter Verdienst bestand im Ausbau der Großfunkstation Nauen, verhalf er damit doch Telefunken zum Aufstieg zur Weltfirma. 1909 stattete er sie mit einem Löschfunksender aus, womit sie sich von einer Versuchsstation in eine Station mit regelmäßigen Funkverkehr wandelte. Nun konnte mit den Afrikakolonien und der Seekriegsflotte Kontakt aufgenommen werden. Ein Jahrzehnt später, 1918, hatte sich die Sendeleistung sogar verzehnfacht, was allerdings nur mit einer ganz neuen Sendertechnik funktionierte, mit dem schon 1912 eingeführten Hochfrequenz-Maschinensender mit magnetischem Frequenzwandler. Dieser erlaubte erstmals, kaum gedämpfte Wellen mit hoher Leistung zu erzeugen. An dieser Entwicklung war von Arco ganz wesentlich beteiligt, auch regte er gleich nach Aufkommen der Elektronenröhren Experimente damit an.

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Ardenne, Manfred v.: Zur Fremdsteuerung der stahlbewegung beim Fernsehen mit Braunschen Röhren (pp.62-64, 1 Abb.).


Z. Techn. Physik, 15/ 2. - Leipzig, J.A.Barth, 1934, 4°, (VIII), pp.49-88, Abb., OBrosch.

48,00 EUR

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Arendt, P.R.: Vergleich verschiedener Systeme für Gleichwellenrundfunk (pp.342-348, 4 Abb.).


Z. Techn. Physik, 15/ 9. - Leipzig, J.A.Barth, 1934, 4°, (VIII), pp.329-386, Abb., OBrosch.

24,00 EUR

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Arzberger, Johann: Beschreibung des im k.k. polytechnischen Institute befindlichen Comparators, als Normalmaßes der Wiener Klafter (pp.XXVI-XXXII).


Jb. k.k. polytech. Inst., 2. - Hrsg. Johann Joseph Prechtl. - Wien, Gedruckt und verlegt bei Carl Gerold, 1820, 8°, XXXXII, 503, (1) pp., mit 4 Kupfertafeln, orig. broschiertes Exemplar.

Erstdruck!
"Das Bedürfniß, nach den vorhandenen Urmaassen ein für jeden Gebrauch die hinreichende Genauigkeit gewährendes Normalmaß der Wiener Klafter aufzustellen, hatte die Staatsverwaltung bereits vor mehreren Jahren veranlaßt, durch den hiesigen Mechaniker und Optiker, Friedrich Vogtländer ein solches Instrument anfertigen zu lassen, auf welchem die Länge der Wiener Klafter und ihr Verhältnis zu anderen Maßen mit der größten Genauigkeit bestimmt werden kann. Dieser Apparat, welcher von dem Künstler mit sehr viel Sorgfalt und Präzision ausgeführt worden ist, wurde im April 1816 im k. k. polytechnischen Institute in einer amtlichen Kommission gehörig untersucht, und dessen Uebereinstimmung mit dem vorhanden Urmaße bestätigt, worauf mit Dekret der k. k. Landesregierung vom 20. April 1816 derselbe als Normalmaß zum ämtlichen Gebrauche anerkannt worden ist. ..."

Johann Arzberger (10. April 1778 in Arzberg, (Deutschland) - 28. Dezember 1835 in Wien) war ein österreichischer Techniker und Wissenschaftler deutscher Herkunft.

85,00 EUR

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Bach, Carl Julius v.: Ingenieurlaboratorium und Materialprüfungsanstalt der Kgl. Technischen Hochschule Stuttgart.


Stuttgart, Kommissionsverlag von Konrad Winter, 1915, 2°, 32 pp., 25 Abb., 4 große gefaltete Pläne der Gebäude samt der technischen Einrichtung; 1 Blatt Änderungen und Nachträge, OKartBd.

Fünf mit Schreibmaschine geschriebene Seiten mit der Weiterführung der Bibliographie der Forschungsarbeiten von Nummer 231 bis 317 (1925) sind nachträglich eingebunden. In der Bibliographie des Bandes finden sich vereinzelt Berichtigungen.

Eindrucksvolle Festschrift zum 20 jährigen Bestehen der ersten Materialprüfungsanstalt in Deutschland.
"Das Ingenieurlaboratorium wurde Ende des 19. Jahrhunderts zur zentralen Einrichtung der Ingenieurwissenschaften. Es diente sowohl der praktischen Ausbildung der Studenten (in Form von Versuchen) als auch der Forschung. Bach schlug auch für dieses Projekt ungewöhnliche Wege ein, um die finanziellen Engpässe zu umgehen. Die Basis für das Ingenieurlaboratorium, welches sich speziell mit der Untersuchung von Motoren und Dampfmaschinen einschließlich Dampfkesseln beschäftigen sollte, bildete die Beschaffung einer Dampfmaschine. Bach benötigte für diesen Beschaffungsvorgang 5 Jahre (1880-1885), da er die Maschine aufgrund beschränkter Finanzmittel in Einzelteilen einkaufen musste."
"Ich will nur erinnern, daß ich, um eine Dampfmaschine zu erlangen, an der die Studierenden sich wenigstens im Indizieren üben konnten, 1880 mit dem Ankauf eines Dampfzylinders begann, dessen Kosten in der Höhe von 1440 Mark in den Etatsjahren 1880 und 1881/82 bezahlt wurden. Bis zu dem Etatsjahr 1885/86 war es unter Beschränkung auf den verfügbaren Lehrmittelfonds möglich geworden, die übrigen, zu einer Dampfmaschine gehörigen Teile, d. h. unter Zurückgabe des Dampfzylinders, eine ganze Dampfmaschine zu erwerben, so daß nun an die Beschaffung des Raumes gegangen werden konnte."
"Die Einrichtung von Laboratorien stand im Mittelpunkt der Auseinandersetzung zwischen Theoretikern und Praktikern. Die Befürworter der Laboratorien bekamen Unterstützung durch den Verein deutscher Ingenieure und eine Expertenkommission, bestehend aus Vertretern der Technischen Hochschulen, der Wirtschaft und Politik. Diese erarbeitete ein Positionspapier, in dem ausreichende Mittel für die Einrichtung und Ausgestaltung von Ingenieurlaboratorien an den Hochschulen gefordert wurden. Auch der WIV machte eine Eingabe an das Ministerium des Kirchen- und Schulwesens, in der ebenfalls der Ausbau des Laboratoriums verlangt wurde. 1897 wurden dann die Finanzmittel für einen Neubau bewilligt - die ergangenen Rufe anderer Hochschulen an Bach förderten diese Entscheidung (siehe Begehrter Typ). Im Jahr 1900 konnte der Neubau des Ingenieurlaboratoriums in Betrieb genommen werden." Werner Müller

Ferner sind beigelegt vier Arbeiten J. Geiger: Zur Theorie des Vibrographen; Dynamische Untersuchungen von Brücken; Untersuchung der Riffelbildung an Schienen mit Hilfe des Torsiographen; Drehschwingungen bei Fahrzeugmotoren und deren experimentelle

120,00 EUR

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Baecker, Richard: Der derzeitige Stand des elektrischen Vollbahnbetriebes.

Baecker, Richard: Der derzeitige Stand des elektrischen Vollbahnbetriebes.


Z. Österr. Ing. Archit. Ver., /32-34. - Berlin, Verlag für Fachliteratur, 1916, 8°, 64 pp., 25 Abb., 1 Taf., OBrosch.; Widm. d. Verf. a.Tit.

28,00 EUR

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Banneitz, Friedrich Wilhelm: Die neue Fernsehnorm der Deutschen Reichspost (pp.452-454, 2 Abb.).


Z. Techn. Physik, 18/11. - Leipzig, J.A.Barth, 1937, 4°, (VIII), pp.345-496, Abb., =Brosch.

Friedrich Wilhelm Banneitz (Fritz) (1885-1940), Ingenieur der Elektrotechnik und Physiker, zu seinen besonderen Verdiensten zählt insbesondere die Entwicklung und Verbreitung der Fernsehtechnik sowie die Aufnahme des ersten Fernseh-Sendebetriebes und die Einführung von 441zeiligen Bildern mit Zeilensprung als Norm für den deutschen Fernsehrundfunk.

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Beschreibung einiger englischer Gasometer (pp.171-188, 3 Taf.).


Allg. Journ. Chemie, 6/32. - Leipzig, Breitkopf & Härtel, 1800, 8°, pp.117-224, 2 gefalt. Kupfertafeln, OBrosch.; unbeschnittenes Exemplar, in der sehr seltenen orig. Broschur.

Enthält den "Quecksilber-Gasometer des Hern. W.H.Pepy's des jüngeren", "Gasometer des Hrn. Higgin's" und den "Gasometer der Philosophical Society zu London".

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Bollée, Amadeus: Das neue Dampf-Fortbewegungs-System erfunden von Amadeus Bollée in Le Mans.

Bollée, Amadeus: Das neue Dampf-Fortbewegungs-System erfunden von Amadeus Bollée in Le Mans.


Berlin, Druck von Rudolf Mosse, October 1880, 8°, 14, (2) pp., 1 ganzseitiger Holzschnitt, orig. Broschur in feinem marmorierten Pappband.

Erstdruck "Das neue Dampf-Fortbewegungs-System erfunden von Amadeus Bollée in Le Mans. In all seinen Theilen geschützt durch Deutsches Reichs-Patent. In Deutschland eingeführt von Gebrüder Arons, Banquiers zu Berlin, und der F. Wöhlert'schen Maschinenbau-Anstalt und Eissengiesserei, Actiengesellschaft zu Berlin. Berlin, October 1880."

"Die F. Wöhlert'sche Maschinenbau-Anstalt und Eisengiesserei Actien-Gesellschaft war ein bedeutender Hersteller von Lokomotiven, Werkzeugmaschinen, Eisengusswaren, landwirtschaftlichem Gerät, Dampfwagen und Eisenkonstruktionen im 19. Jahrhundert. Das Unternehmen ging aus der F. Wöhlert'schen Maschinenbau-Anstalt hervor."

"Dampfwagen Lizenz Amédée Bollée père - Zu den erwähnten Versuchen, das Unternehmen durch Diversifizierung aufzufangen, gehörten die 1879 aufgenommene Herstellung von landwirtschaftlichen Gerätschaften und, bereits ab 1878, Versuche mit schienenlosen Dampfwagen, die in Lizenz nachgebaut werden sollten. Ab spätestens 1879 experimentierte man bei Wöhlert mit Wagen des französischen Dampfpioniers Amédée-Ernest Bollée (1844-1917).

Im Oktober 1875 hatte Bollée Vater mit der Fahrt der L'Obéissante ("die Gehorsame"), dem ersten von ihm gebauten Dampfwagen, von Le Mans nach Paris beträchtliches Aufsehen erregt. Für diese Strecke von etwa 210 km hatte er nur 18 Stunden benötigt. Bollée lernte in Paris den Ingenieur Léon Le Cordier kennen. Es kam zu einer geschäftlichen Beziehung; Le Cordier erwarb für seine Société Fondatrice die Nutzungsrechte am Antrieb der L'Obéissante für die meisten kontinentaleuropäischen Staaten. Dazu knüpfte er Kontakte zur Österreichisch-Ungarischen Monarchie. Amédée Bollée führte seine Dampfdroschke sogar Kaiser Franz Joseph (1830-1916) samt Hofstaat vor. Trotz eines triumphalen Erfolgs der Werbeveranstaltung in Wien blieb eine Vermarktung aus. Es ergaben sich indes über den Berliner Geschäftsmann Berthold Arons aus der bekannten Bankiersfamilie Arons neue Möglichkeiten im Königreich Preußen. Im August 1880 reiste Le Cordier mit zwei Dampfwagen nach Berlin. Dabei handelte es sich einerseits um die sechssitzige, offene La Mancelle ("die aus Le Mans") und eine schwere Zugmaschine mit sowohl zivilen wie auch militärischem Einsatzmöglichkeiten, genannt L'Élisabeth.
Es folgte eine Reihe von erfolgreichen Vorführungen vor großem Publikum samt Mitgliedern der kaiserlichen Familie. Bereits im September wurde zwischen Wöhlert, Le Cordiers Société Fondatrice und dem Privatbankhaus Gebrüder Arons eine Vereinbarung unterzeichnet, welche die Entwicklung von Dampfwagen unter Verwendung der Bollée-Patente zum Zweck hatte. Hauptziel war es, Omnibusse für Fernverbindungen von Berlin zu Metropolen im Osten zu entwickeln. Es ist anzunehmen, dass die Zugmaschine L'Élisabeth entsprechend weiterentwickelt werden sollte.

Berthold Arons und Le Cordier gründeten außerdem die Centrale Dampfwagengesellschaft, welche weitere Bollée-Patente in Deutschland, Russland und anderen europäischen Staaten auswerten sollte. Angedacht war auch der Betrieb von Mietdroschken mit Dampfantrieb. Die "Bollée-Wöhlert Dampf-Kraftdroschke" war ein Nachbau von Bollées La Mancelle, die dieser unabhängig davon weiterhin in Frankreich und dem Vereinigten Königreich anbieten wollte und deshalb die Nutzungsrechte für diese Staaten zurückbehalten hatte. Ein Verkaufskatalog von 1881 mit dem Titel Das Neue Dampf-Fortbewegungs-System, Erfunden Von Amadeus Bollee in Le Mans erwähnt die Einführung des Fahrzeugs durch Gebrüder Arons, Banquiers Zu Berlin und die Wohlert'sche Maschinenbau-Anstalt. Die Existenz dieses Katalogs legt nahe, dass nicht nur eine Produktion im Auftrag der Centralen Dampfwagengesellschaft angedacht war, sondern dass die Dampfdroschke auch auf den freien Markt gelangen sollte.

Die Wöhlert-Dampfdroschke war ein Lizenz-Nachbau der La Mancelle. Das Fahrzeug hatte einen mit Kohle befeuerten, stehenden Kessel mit einem Stand für den Heizer ("Chauffeur") im Heck. Die Maschine war, wahrscheinlich erstmals in der Geschichte des Automobils, vorne unter einer Haube untergebracht. Eine sehr moderne Lösung war die Kraftübertragung mittels Kardanwelle von der Maschine zum mittig angebrachten Differential. Von da wurde sie über zwei Ketten an die Hinterräder weitergegeben. Die Verwendung einer Kardanwelle ist wahrscheinlich ebenfalls erstmalig im Motorfahrzeugbau, die Anordnung nimmt das von Émile Levassor entwickelte "Système Panhard" um über zehn Jahre vorweg. Die Droschke war durch deutsche Reichspatente geschützt. Die Achsfolge war 1'A n2t.

Bollée selber baute rund 50 Exemplare seiner Mancelle, weshalb diese auch als erstes Serienauto betrachtet werden kann. Das Fahrzeug war als Sechssitzer konzipiert und konnte mit einem offenen Aufbau als Kalesche oder halboffen als Postchaise bestellt werden; letztere ähnelte einem Landaulet.

Zufolge einer Theorie können möglicherweise 16 bislang nicht mit Fahrzeugen belegte Fabriknummern (712 bis 727) solchen Wöhlert-Bollée Dampfdroschken mit der genannten Achsfolge zugeordnet werden; dies gilt aber nicht als erwiesen." Wiki

780,00 EUR

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Borelli, Giovanni Alfonso: Examen de la Machine pour respirer sous l'eau du Sr. Borelli ( 16. August 1683: pp.278-281, 1 Taf.).


Journal des Scavans, 11/21. - (A Amsterdam, Chez Pierre le Grand, M.DC.LXXXIV), pp.169-281, 1 v. 2 Kupferstichtafel, feiner Pappband im Stil d.Zt.

Examen de la Machine pour respirer sous l'eau du Sr. Borelli, proposée dans le Journal du 6. Juilett de l'année derniére 1682. tiré d'une lettre du Sr. Bernoulli écrite de Bâle à l#Auteuer du Journal, & conceue à peu près en ces termes.

Giovanni Alfonso Borelli designed the first closed circuit rebreather diving equipment . He was the first to visualize a diver as a frogman.

180,00 EUR

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Borelli, Giovanni Alfonso: Examen de la Machine pour respirer sous l'eau du Sr. Borelli ( 16. August 1683: pp.278-281, 1 Taf.).


Journal des Scavans, 11. - A Amsterdam, Chez Pierre le Grand, M.DC.LXXXIV, 12°, 404, (18) pp., 17 Kupferstichtafel, Ledereinband d.Zt.

Examen de la Machine pour respirer sous l'eau du Sr. Borelli, proposée dans le Journal du 6. Juilett de l'année derniére 1682. tiré d'une lettre du Sr. Bernoulli écrite de Bâle à l#Auteuer du Journal, & conceue à peu près en ces termes.

Giovanni Alfonso Borelli designed the first closed circuit rebreather diving equipment . He was the first to visualize a diver as a frogman.

360,00 EUR

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Born, Fritz: Flugverkehrsbeleuchtung (pp.166-178, 19 Abb.).


Z. Techn. Physik, 12/ 3. - Leipzig, J.A.Barth, 1931, 4°, (VIII), pp.139-192, Abb., OBrosch.

Enthält neben einer Übersicht über die befeuerten Flugstrecken Europas (Nachtflug), die Allgemeinen Anforderungen, Tragweite, Lichtverteilung, Auffälligkeit, Flughafenbefeuerung- und beleuchtung, Ansteuerungsfeuerung, Warnungsfeuer, Wolkenscheinwerfer und Windanzeiger, Landebahnbefeuerung und - beleuchtung, Flugzeugbeleuchtung, Landungscheinwerfer, Stellungslichter, usw.

30,00 EUR

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Breithaupt, Heinrich Carl Wilhelm: H.C.W. Breithaupts Beschreibung einer Maschine, um das Verhältniß der Kraft bei verschiedenem Schießpulver genau zu bestimmen. Mit einer Abbildung. Taf. I, Fig. 8. 9. (pp.327-329).

Breithaupt, Heinrich Carl Wilhelm: H.C.W. Breithaupt's Beschreibung einer Maschine, um das Verhältniß der Kraft bei verschiedenem Schießpulver genau zu bestimmen. Mit einer Abbildung. Taf. I, Fig. 8. 9. (pp.327-329).


Mag. Erfind., Entdeck., 7/6.- Hrsg. S.F. Hermstädt, C.L. Seebaß & F.G.Baumgärtner, Leipzig, i.d. Baumgärtnerischen Bhdlg., (1808), 4°, (2), pp. 321-367, (1) pp., mit 3 von 4 Kupfertafeln, Brosch.

Heinrich Carl Breithaupt (22.6.1775 Kassel - 10.6.1856 Bückeburg), Mechaniker, "Sohn des Mechanikers Johann Christian. Breithaupt war wie dieser zunächst Hofmechanikus in Kassel und wurde später als Professor an das Gymnasium von Bückeburg berufen. Er erfand 1798 den Grubentheodoliten, stellte seine anderen Erfindungen in Neue Zeichen- und Vermessungsinstrumente, nebst drei verschiedenen von anderen erfundenen Stangenzirkeln (1812) vor und verfaßte neben arithmetischen und geometrischen Übungsbüchern für den Unterricht ein Hand- und Lehrbuch der Feldmeßkunst (1824)." Walther Killy, Deutsche Biographische Enzyklopaedie (1995), 2.Bd.

125,00 EUR

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Busse, E.: Der Einfluß von Bildinhalt und Zerlegungssystem beim Fernsehen (pp.312-316).


Z. Techn. Physik, 13/ 7. - Leipzig, J.A.Barth, 1932, 4°, (VIII), pp.287-344, Abb., OBkrosch.

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Colladon, Henri: Beobachtungen bei und über eine Fahrt auf den Boden des Meers in einer Taucherglocke (Sp.98-102).


Notiz. Geb. Nat. Heilk., 7. - Weimar, Landes-Industrie-Comptoir, September 1821, 4°, Sp.98-111, feine Broschur.

Früher Bericht von Herni Colladon, Physiker aus Genf und Vater von dem bekannten Schweizer Physiker Jean-Daniel Colladon.
Henri Colladon berichtet wie folgt ausführlich über seine Unterwasserreise - "Einer meiner Freunde Herr Bald gab mir ein Empfehlungsschreiben an Herrn Souter, Ingenieur im Hafen von Howth mit, und mit diesem versehen, machte ich mich am 8.September 1820 von Dublin aus mit einem Freunde auf den Weg, um mit der Taucherglocke unterzufahren. Das Wetter war sehr schön; der Wind gieng, nichts desto weniger, ziemlich stark, und die See war in Bewegung. Um 11 Uhr des Morgens bestiegen wir das Boot und gelangten in wenigen Minuten zu einem Schiffe, an welchem die Taucherglocke befestigt war. Die Arbeiter waren eben unten im Wasser um den Eingang zum Hafen reinigen...."

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Diderot & dAlembert: Ciseleur et Damasquineur. - Ziselierer, Ziseleur, Tauschierung, 2 Kupferstichtafeln.

Diderot & d'Alembert: Ciseleur et Damasquineur. - Ziselierer, Ziseleur, Tauschierung, 2 Kupferstichtafeln.


Diderot & d'Alembert, 2. - Paris, 1663, Folio, 2 Kupferstichtafeln aus der "Encyclopédie", 393 X 257 mm; 1 p. Tafelerklärungen.

60,00 EUR

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Diderot & dAlembert: Cloutier dEpingles. - Maschendrahtherstellung, 2 Kupferstichtafeln.

Diderot & d'Alembert: Cloutier d'Epingles. - Maschendrahtherstellung, 2 Kupferstichtafeln.


Diderot & d'Alembert, 2. - Paris, 1663, Folio, 2 Kupferstichtafeln aus der "Encyclopédie", 393 X 257 mm; 1 pp. Tafelerklärungen.

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Diderot & dAlembert: Cloutier Grossier. - Nagelschmied, 2 Kupferstichtafeln.

Diderot & d'Alembert: Cloutier Grossier. - Nagelschmied, 2 Kupferstichtafeln.


Diderot & d'Alembert, 2. - Paris, 1663, Folio, 2 Kupferstichtafeln aus der "Encyclopédie", 393 X 257 mm; 1 pp. Tafelerklärungen.

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