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3. Naturwissenschaften

3. Naturwissenschaften

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Abbe, Ernst: = Boegehold, H.: Die Glasmessungen Abbes und sein erstes Polyopobjektiv.


Forsch. Gesch. Opt., 3/ 1. - Jena 1939, Gr.8°, 15 pp., 14 Abb., OBrosch.

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Abbe, Ernst: = Günther, Norbert: Ernst Abbe. Schöpfer der Zeiss-Stiftung.


Große Naturforscher, 2. - Stuttgart, Wisssenschaftliche 1946, 8°, 212 pp., mit 20 Abb., orig. Halbleinenband mit Schutzumschlag.

20,00 EUR

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Abbe, Ernst: = Linck, G.: Ernst Abbe. Rede zum Gedächtnis seines 25.Todestages am 14.Januar 1930 gehalten im Auftrag des akademischen Senats der Landesuniversität Jena in der Aula.


Jenaer akad. Reden, 10. - Jena, Gustav Fischer, 1930, 8°, 20 pp., mit einem Bild Ernst Abbes, OKartBd.

20,00 EUR

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Abbe, Ernst: = Lummer, Otto & Reiche, Fritz (Hrsg.): Die Lehre von der Bildentstehung im Mikroskop.

Abbe, Ernst: = Lummer, Otto & Reiche, Fritz (Hrsg.): Die Lehre von der Bildentstehung im Mikroskop.


Bearbeitet und herausgegeben von Otto Lummer & Fritz Reiche. - Braunschweig, Friedrich Vieweg und Sohn, 1910, 8°, XII, 108 pp., mit 57 Abbildungen und einem Bildnis Ernst Abbe's, feiner Halbleinenband mit eingebundener orig. Broschur.

Erste Auflage!

"Die Anwendung der Beugungserscheinungen auf das Fernrohr ist von F.M. Schwerdt (1835), Ch. André (1876) und anderen unternommen worden. Auf das Mikroskop wandte sie H. Helmholtz (1874) an, gleichzeitig fand aber E. Abbe die Bedeutung der Beugung im Gegenstande. Er hat die Hauptergebnisse seiner Theorie in mehreren Abhandlungen veröffentlicht und durch Versuche bestätigt; vollständig hat er sie in seinen Vorlesungen mitgeteilt, die erst 5 Jahre nach seinem Tode in einer Bearbeitung von O. Lummer und F. Reiche erschienen." Boegehold, Czaspki-Eppenstein, Grundzüge der Theorie der optischen Instrumente, 3.Aufl., p.309

350,00 EUR

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Abbe, Ernst: = Rohr, Moritz v.: Ernst Abbe.


Beitr. Gesch. Univers. Jena, 8. - Jena, Gustav Fischer, 1940, 8°, XXIV, 234 pp., 1 Titelbild, 16 Taf., OBrosch.

60,00 EUR

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Abbe, Ernst: Die Entstehung des Glaswerks von Schott & Gen. Nach gleichzeitigen Schriftstücken aus amtlichem und persönlichem Besitz zwischen dem März 1882 und dem Januar 1885.

Abbe, Ernst: Die Entstehung des Glaswerks von Schott & Gen. Nach gleichzeitigen Schriftstücken aus amtlichem und persönlichem Besitz zwischen dem März 1882 und dem Januar 1885.


Gesammelte Abhandlungen, 4/1.Bd. Unveröffentliche Schriften. - Jena, Verlag von Gustav Fischer, 1928, 8°, XIV, 146 pp., mit einem Bildnis Ernst Abbes aus dem Anfang der 80er Jahre, orig. Broschur.

Erstdruck!

50,00 EUR

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Abbe, Ernst: Erfahrungsmässige Begründung des Satzes von der Aequivalenz zwischer Wärme und mechanischer Arbeit. Inaugural-Dissertation.


Göttingen, Druck von Gebrüder Hofer, 1861, 8°, 40 pp., orig. Broschur; einige Seiten fleckig.

The very rare Dissertation of Ernst Abbe (1840-1905)!
Die Dissertation verdeutlicht Abbes Interesse an Fundierungsproblemen der Wissenschaft, das später Freges ganzes wissenschaftliches Schaffen bestimmen sollte. Abbe lieferte in seiner Arbeit nicht primär einen Beitrag zur weiteren empirischen Bestätigung einer bekannten Theorie durch Prüfung von aus dieser Theorie ableitbaren Erfahrungssätzen, sondern sein Ziel war die Erklärung der Theorie. Er wollte zeigen, warum es sich so verhält, wie in der Theorie behauptet, wobei er sich nicht auf die empirische Bestätigung der Theorie, den Nachweis, daß es sich so verhält wie in der Theorie behauptet, beschränken konnte: "Abbe unterscheidet hinsichtlich der Verknüpfung der Theorie mit den Tatsachen zwei Methoden; die regressive und die progressive; bei jener steigt man von dem vorweg genommenen Prinzip zu den speziellen Folgerungen hinab, die einer experimentellen Kontrolle fähig sind, bei dieser geht man von den Erscheinungen selbst aus und leitet aus ihnen das Prinzip wirklich ab; offenbar ist der letztere Weg wesentlich genußreicher und befriedigender." (Auerbach, p.88)
In Göttingen vervollkommnete Abbe seine mathematischen und physikalischen Kenntnisse durch Vorlesungsbesuche bei Bernhard Riemann, Wilhelm Weber, Moritz Stern und Ernst Schering. Eine Vorlesung zur Optik bei Listing, der nur selten und ungern las, kam überhaupt nur durch Abbes Initiative zustande: "... so trommelte Abbe die nötige Zahl von Hörern zusammen, um Listing aus seiner Ruhe herauszustöbern." (Auerbach, p.72) Bei dem schon als Freges Lehrer erwähnten Hermann Lotze hörte Abbe Psychologie. Abbe promovierte am 23. März 1862 in Göttingen mit einer Arbeit zur theoretischen Physik, deren Thema dem der in Jena gelösten Preisaufgabe sehr ähnlich war. Diese Arbeit erhielt von Wilhelm Weber eine sehr günstige Beurteilung: "Die von Herrn Abbe vorgelegte Abhandlung: 'Erfahrungsmäßige Begründung der Äquivalenz zwischen Wärme und mechanischer Arbeit' ist eine vorzügliche Arbeit, worin die erfahrungsmäßige Grundlage der mechanischen Wärmetheorie klar und scharfsinnig entwickelt ist. Sie füllt eine Lücke in der Wärmelehre aus, in welcher der Satz von der Äquivalenz der Wärme mit mechanischer Arbeit bisher ohne erfahrungsmäßige Begründung eingeführt, bloß durch viele bewährte Folgerungen, Geltung erlangt hatte." (Auerbach, p.88).

1.200,00 EUR

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Abbe, Ernst: Gesammelte Abhandlungen. 5 Bde.


Reprint 1989. - Jena, Gustav Fischer Verlag, 1904/10, 8°, LIII, 1659 pp., zahlr. Abb., 18 Tafeln, OLnBde.

1.Bd.: Abhandlungen über die Theorie des Mikroskops; 2.Bd.: Wissenschaftliche Abhandlungen aus verschiedenen Gebieten. Patenschriften. Gedächtnisreden; 3.Bd.: Vorträge, Reden und Schriften sozialpolitischen und verwandten Inhalts; 4.: Unveröffentlichte Schriften wissenschaftlich - technischen Inhalts; Arbeiten zum Glaswerk; 5.Bd.: Werden und Wesen der Carl - Zeiss - Stiftung an Hand der Dokumente ... dargestellt von Friedrich Schomerus.

65,00 EUR

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Abbe, Ernst: Neue Apparate zur Bestimmung des Brechungs- und Zerstreuungsvermögens fester und flüssiger Körper.

Abbe, Ernst: Neue Apparate zur Bestimmung des Brechungs- und Zerstreuungsvermögens fester und flüssiger Körper.


Jena. Z. Naturw., 8. - Jena, Mauke's Verlag, 1874, 8°, 1874, 8°, (4), 79, (1) pp., 7 Fig., 1 gefalt. von Ernst Abbe gezeichnete lith. Tafel mit 6 Figuren mit zahlr. Details, Halbleinenband d.Zt.; ExLibris u. St. v. Hubert de Martin.

ERNST ABBE DESIGNED THE FIRST REFRACTOMETER !

Erster Buchausgabe - "Aus der Jenaischen Zeitschrift für Naturwissenschaft besonders abgedruckt".

Ernst Abbe (1840-1905) hatte "bereits 1872 in einem Vortrag vor der medizinisch-naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu Jena und im August des gleichen Jahres auf der 45. Versammlung deutscher Naturforscher und Ärzte in Leipzig sein Refraktometer der Fachwelt vorstellte. Abbe selbst beschrieb dieses Instrument zur Flüssigkeitsmessung erstmalig ausführlich 1874 und gab dabei die Entstehungszeit mit 1869 an: "Ich habe diese Methode... seit dem Jahre 1869, zuerst zur Bestimmung von Balsamen und Harzen benutzt und zu ihrer bequemen Anwendung besondere Apparate - Refractometer - construiert, durch welche es möglich gemacht wird, bei jeder flüssigen oder halbflüssigen Substanz den Brechungsexponenten und, wenn nötig, auch die Dispersion, durch die einfachsten Manipulationen zu bestimmen. Dabei genügt ein einziger Tropfen der betreffenden Flüssigkeit, die in dickeren Schichten beliebig undurchsichtig sein kann. Die ganze Beobachtung besteht in einer einzigen kunstlosen Einstellung und in der nachfolgenden Ablesung an einem Gradbogen oder an einer Mikrometerscala, welche Ablesung den gesuchten Brechungsexponenten unmittelbar, d.h. ohne jede Rechnung, ergibt. - Im Folgenden gebe ich die ausführliche Beschreibung dieses Refractometers in drei voneinander abweichenden, verschiedenen Zwecken angepaßten Formen. Schließlich sei noch bemerkt, daß alle in diesem Aufsatz beschriebenen Apparate in der optischen Werkstatt des Herrn CARL ZEISS in Jena zu wiederholten Malen ausgeführt und die meisten davon auch schon seit einigen Jahren, sowohl von mir wie von Anderen, im wirklichen Gebrauch erprobt worden sind."
Wie sahen nun diese ersten Refraktometer aus? "Nach ABBE's Beschreibung von 1874 besitzen sie alle die Merkmale, die ein Refraktometer zur Messung des Grenzwinkels auszeichnen: Meßprisma (bzw. Doppelprisma) zum Kontakt mit der Probe, Fernrohr zur Beobachtung der Grenzlinie, Vorrichtung zur Winkelmessung und evtl, einen Kompensator zur Beseitigung der Farbränder an der Grenzlinie. Dabei ist interessant, festzustellen, daß die ersten Refraktometer sich noch stark an die von Spektrometern her gewohnte Art der Messung anlehnen: Zwischen die beiden polierten Hypotenusenflächen eines auf geschnittenen Glasblocks wird die Probeflüssigkeit als dünne planparallele Schicht eingebracht. Ihre Brechzahl sei kleiner als die des Glases. Wird der Glasblock von einem Kollimator beleuchtet, so erkennt man bei nicht zu großem Einfallswinkel d den Kollimatorspalt, im Unendlichen liegend, genau so, wie wenn der Glasblock keine Flüssigkeitsschicht in sich bergen würde. Überschreitet aber d den Grenzwinkel der Totalreflexion, der durch das Verhältnis der Brechzahlen von Glas und Flüssigkeit festgelegt ist, so wird das Doppelprisma vollkommen undurchsichtig. Durch Umkehrung des Strahlenganges kam Abbe zu noch einfacheren Formen. Er ließ die Beleuchtung diffus, von einer ausgedehnten Lichtquelle, erfolgen und der Kollimator wurde nach Ansetzen eines Okulars zum Beobachtungsfernrohr. Bei dieser Anordnung läßt sich der Hell-Dunkel- Übergang noch besser beobachten, wenn man den ursprünglichen Kollimator-spalt herausnimmt und zum Zwecke der genauen Meßeinstellung durch ein Strichkreuz ersetzt. Selbstverständlich hat Abbe die Dispersionswirkung bei diesen Anordnungen untersucht und ist ihr in sehr geschickter Weise begegnet. Er benutzte ein aus mehreren Prismen zusammengesetztes, um die Fernrohrachse drehbares 'Amici'sches Prisma', das für Natrium-Licht geradsichtig ist, aber für alle anderen Farben je nach seiner Stellung eine Ablenkung ergibt. Dieser 'Kompensator' war zuerst unmittelbar hinter dem Okular, also zunächst dem Auge angebracht, aber schon im 'großen Abbe-Refraktometer' von 1874 ist er vor das Fernrohrobjektiv gesetzt und mit einer Skala zur Messung des Drehwinkels versehen worden. Der Teilkreis der Refraktometer war von Anfang an nicht in Winkelgraden, sondern direkt in Brechzahlen geteilt. Dies war möglich einmal durch die berechenbare Beziehung zwischen Winkeldehnung und Brechzahl der Probe, die durch die Eigenschaften des Meßprismas festgelegt ist, und zum anderen durch die hohe Empfindlichkeit, die eine Noniusanzeige überflüssig machte. Abbe hat zugleich mit der Beschreibung des Gerätes eine genaue Anleitung für das praktische Messen sowohl für die Brechzahl nD als auch für die mittlere Dispersion nF - nC angegeben. Damit lag die vollständige Konzeption für das Abbe-Refraktometer in einer Form vor, in der auch heute noch Abbe-Refraktometer - wenn auch in technisch wesentlich verbesserter Ausführung gebaut werden...
In den Jahren zwischen 1874 und 1889 finden wir keine weiteren wesentlichen Weiterentwicklungen der vorhandenen Refraktometer. Der Grund ist leicht erklärlich: Für Abbe selbst waren die Refraktometer Mittel zum Zwecke der Prüfung von Gläsern für die Mikroskop-Objektive, Immersionsflüssigkeiten usw., also in jedem Falle Werkstattprüfgeräte bzw. zweckgebundene Forschungsgeräte. Die von ihm entworfenen Modelle erfüllten diesen Zweck in bequemster Weise. Er hatte für Weiterentwicklungen in dieser Richtung keine Veranlassung und infolgedessen auch keine Zeit in Anbetracht seiner Verpflichtungen als Universitätslehrer und als Wissenschaftler des inzwischen (1890) über 400 Beschäftigte zählenden Jena-Betriebes."

Mit solchen Instrumenten ... "untersuchte Abbe die Brechungseigenschaften verschiedener Flüssigkeiten, die in Versuchsausführungen von Mikro-Objektiven mit Flüssigkeiten verwendet wurden und damit die später eingeführten Apochromate vorbereiteten." E.H. Schmitz, Handbuch Geschichte der Optik, 3/B: Das XIX. Jahrhunder oder vom Pröbeln zum Rechnen (1983), Refraktometer - Interferometer, pp.681-689

680,00 EUR

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Abbe, Ernst: On the Mode of Vision with Objectives of Wide Aperture (pp.20-26, 7 Abb.). + Note on the Proper Definition of the Amplifying Power of a Lens or a Lens-syste, (pp.348-351, 1 Abb.).


J. roy. micr. Soc. - 1883. - London and Edinburgh, Williams & Norgate, 1884, 8°, XXXIV, 1012 pp., 162 Holzschnitte, 12 lith.- Tafeln, Halbledereinband der Zeit.

Ferner "Abbe's Analysing Eye-piece" (p.462, 1 Abb.) and "Abb'e Micro-spectroscope" (pp.957-958, 3 Abb.).

240,00 EUR

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Abbe, Ernst: Some Remarks on the Apertometer. by Professor E.Abbe, Hon. F.R.M.S.* (Read 14th January, 1880). *)The original paper is written by Professor Abbe in English (pp.20-31).


J. Roy. micr. Soc., 3. - London & Edinburgh, 1880, 8°, XXXIII, 1120 pp., (8), zahlreiche Holzschnitte, 21 lith. Tafeln, feiner Halbleinenband.

Erste Ausgabe!
Die am 14. Januar 1880 in London verlesene Bemerkungen über das Apertometer beziehen sich auf die Widerlegung einiger Einwände, die in englisch geschriebenen Zeitschriften gegen das Apertometer vorgebracht worden waren. Sie behandeln alle solche Versehen, die von den Beanstandern selber begangen wurden, weil sie die Bedeutung der Strahlenbegrenzung nicht vollständig erkannt hatten. Es ist hervorzuheben, das Abbe allen diesen unhaltbaren Einwänden mit großer Nachsicht entgegentrat. " Moritz v. Rohr, Ernst Abbe, p.117

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Abbe, Ernst: Sozialpolitische Schriften.


Gesammelte Abhandlungen, 3.Bd.: Vorträge, Reden und Schriften sozialpolitischen und verwandten Inhalts. - Jena, Gustav Fischer, 1906, 8°, XIII, 402 pp., Portrait, OLnBd.

100,00 EUR

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Abbe, Ernst: Sozialpolitische Schriften.


Gesammelte Abhandlungen, 3.Bd.: Vorträge, Reden und Schriften sozialpolitischen und verwandten Inhalts. Zweite, unveränderte Auflage. - Jena, Gustav Fischer, 1921, XIII, 402 pp., Portrait, HLnBd.

80,00 EUR

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Abbe, Ernst: Ueber die Grenzen der geometrischen Optik. Mit Vorbemerkungen über die Abhandlung "Zur Theorie der Bilderzeugung" von Dr. R. Altmann. I. (pp.71-109).


S.Ber. Jena. Ges. Med., 1880. - Jean, Verlag von Gustav Fischer, 1880, 8°, 147, (1) pp., feiner Halbledereinband.

Erstdruck "Ueber die Grenzen der geometrischen Optik".

Ernst Abbe (1840-1905) der durch die Schöpfung des modernen Mikroskops, das allein jene biologischen Entdeckungen eines Robert Koch ermöglichte, hat Abee den Dank der ganzen zivilisierten Menschheit verdient. Dieses geniale Werk ist ums so mehr zu bewundern, als es durch Abbe auf theoretischem Wege geschaffen wurde.

"In Ergänzung zu seiner Theorie ließ Abbe eine Preisaufgabe von zwei seiner früheren Hörer bearbeiten. Einer von ihnen erhielt 1878 für die Lösung nicht nur den Preis, sondern auch die Doktorwürde. In der Preisschrift [80] wurden für Strich- und Kreuzgitter von 90° und 60°, die als Objekte dienten, die mikroskopischen Bilder berechnet, die sich "bei gewisser Art der Begrenzung ihres Beugungsspektrums in der Oeffnung des abbildenden Systems" [10] ergeben müssen. Der Vergleich zwischen den berechneten und den wirklich beobachteten Bildern ergab eine
genaue Übereinstimmung. Für Abbe war dies eine "generelle Bestätigung*' seiner Mikroskoptheorie. Daher muß es ihn sehr hart getroffen haben, als sie 1880 von R. Altmann, Assistent an der Anatomischen Anstalt in Leipzig, heftig attakiert wurde. Altmann lehnte u.a. die Beugungs- und Interferenzwirkung des Lichtes für die mikroskopische Abbildung als sonderbar und als nicht notwendig ab. Für ihn war die Brechung des Lichtes an den Objektelementen maßgeblich. Zwar konnte er nicht umhin, eine beschränkte Gültigkeit der Abbeschen Lehre bei den Gitterpräparaten einzuräumen, wandte sich aber entschieden gegen eine Übertragung der Gittererscheinung auf das Bild der mikroskopischen Objekte. [72] Nachdem Abbe diese Angriffe bekannt wurden, nahm er in einer Sitzung der Jenaer Medizinisch-Natur- wissenschaftlichen Gesellschaft am 23. Juli 1880 in scharfer Form sofort dazu Stellung. Er widerlegte nicht nur die Behauptung Altmanns, sondern gab noch einen Überblick zur theoretischen Begründung der Mikroskoptheorie. Zum Abdruck war dann später nur der polemische Teil - "Ueber die Grenzen der geometrischen Optik. Mit Vorbemerkungen über die Abhandlung "Zur Theorie der Bilderzeugung" von Dr. R. Altmann*1 [1, S. 273-312] -, nicht aber der Überblick, abgesehen von einem kurzen Resümee, gekommen, der als selbständige Schrift erscheinen sollte. Tatsachlich wurden auch Einige Bogen dieser Schrift gedruckt und an Freunde verschickt, sie wurde jedoch nicht vollendet." (Vgl. [69].)" Ernst Wittig, Ernst Abee (1989), pp.98

Mit diesen Zeilen endet die oben angebotene Abhandlung"
"Der zweite Abschnitt der Mitteilung zeigt zunächst, das nach den Grundsätzen der Undulationstheorie eine directe (punktweise) Abbildung nur bei selbstleuchtenden Objecten stattfinden kann, und dass die mittelst durchfallenden oder refelctirten Lichtes erzeugten Bilder nicht-leuchtender Objecte nothwendig secundären Ursprungs - nämlich Interferenzphänomene, welche die Diffractionswirkung solcher Objecte in gesetzmässiger weise begleiten, - sein müssen. Es wird dann auf Grund gewisser allgemeiner Theoreme über die Diffraction und über die Wirkungsbedingungen aplanatisher Systeme die Entstehung solcher secundärer Bilder zurück geführt auf das Diffractions-Spectrum der Objecte, welches das abbildende System in der zu Lichtquelle conjugirten Ebene entwirft und drauf hin werden die Gesetze für diese Classe optischer Bilder allgemein festgestellt. Die Folgerungen die sich hieraus für die Wirkungsweise des Mikroskops ergeben - die Abhänigkeit des mikroskopischen Bildes vom Oeffnungswinkel der Objective, - die Bedingungen, von denen es abhängt, ob diese Bilder den Objecten conform order nicht conform sind, - die Bedeutung des Bildes im letzteren Fall, u.a.m. werden hierauf speziell entwickelt. Endlich gibt die Mitteilung noch Bericht über die Experimente, welche der Verfasser zur Erprobung all dieser Schlussfolgerungen angestellt hat; wobei unter Anderem durch directe Versuche bestätigt wird, das bei der Abbildung von Objecten mit Hilfe durchfallender Strahlen kein von der Begrenzung der eintretenden Strahlenkegel abhäniger Beugungseffect (Oeffnungsbeugung) eintritt, das solche Bilder alle für Interferenzphänomene characteristischen Merkmale zeigen und dass an ihnen Erscheinungen auftreten, welche bei der Abbildung glühender Objecte nicht hervorgebracht werden können. Da die Ausführung für den Abdruck an dieser Stelle zu umfänglich ist, so erscheint das Ganze im Verlage der Sitzungsberichte als selbständige Schrift*, auf welche hier verwiesen wird." Ernst Abbe

Felix, Auerbach, Ernst Abbe (1918), p.206-215; Die Lehre von der Bildentstehung im Mikroskop von Ernst Abbe, hrsg. O. Lummer & F. Reiche; Czapski-Eppenstein, Grundzüge der Optischen Instrumente (3.Aufl.); H. Ambronn (Hrsg.), Gesammelte Werke, 1.Bd., p.311ff.

880,00 EUR

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Abbe, Ernst: Ueber einen Spektralapparat am Mikroskop (pp.459-470).


Jena. Z. Naturw., 5/4. - Leipzig, Wilhelm Engelmann, 1870, 8°, IV, pp.397-550, 4 gefalt. lith. Taf., OBrosch.; wie gewöhnlich gebräunt.

Erste Ausgabe - Der Anfang der Weltfirma Zeiss!
"Das Spektral-Okular. Es dient dazu, mit einfachen Mittel das Mikroskop auch zu sepktroskopischen Beobachtungen benutzen zu können; es stellt eine wesentliche Verbesserung einer älteren Konstruktion gleicher Art dar. Ohne auf die Einzelheiten einzugehen, sei doch eines bemerkt: nämlich, daß der im Jahre 1870 erstattete Bericht über diesen Apparat die erste Publikation Abbe's in Jena gewesen ist; und zugleich, das die Vorrichtung die erste wirkliche, von den Zeiss'schen Werkstätten auf Grund Abbe'scher Ideen hergestellte Neukonstruktion ist." Felix Auerbach, Ernst Abbe, p.296

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Abbe, Ernst: Ueber mikrometrische Messung mittelst optischer Bilder (pp.XI-XVIII). + Ueber Blutkörper-Zählung **) (pp.XCVIII-CV).


S.ber. Jena. Ges. Med., 1878. - Jena, Verlag von Gustav Fischer, 1879, 8°, CXIX, feiner Halbleinenband.

Erstdruck!

"Abbes nächste Arbeit "Ueber mikrometrische Messung mittelstoptischer Bilder" ist anscheinend wenig beachtet worden, weil sie sehr knapp gefaßt war und daher den meisten Lesern vermutlich in ihrer vollen Bedeutung nicht aufging. Er hielt am 8. Februar 1878 vor der Jenaer Gesellschaft für Medizin und Naturwissenschaft einen Vortrag über mikrometrische Messung mittels optischer Bilder.
Tatsächlich ging er darin auf die Einschaltung über die Strahlenbegrenzung in seiner Abhandlung über die Lichtstärke optischer Instrumente vom Jahre 1871 zurück, freilich ohne diese Vorgängerschaft ausdrücklich zu erwähnen. Wie schon der Titel erkennen läßt, beschäftigt ihn hauptsachlich die Verwendung von Linsenfolgen zur Messung. Da er sorgsam zwischen Bild- und Mattscheibenebene unterscheidet, so kommt es auf die Zerstreuungsscheiben und darum auf die Öffnungsbilder an. Von besonderer Bedeutung für Messungen ist der besondere Fall, daß Öffnung oder Öffnungsbild in das Unendliche rücken, oder, wie er sagt, "telezentrischer Strahlengang" nach der Ding- oder der Bildseite eintritt; im Allgemeinen lagen bisher Öffnung und Öffnungsbild in der Nähe der Hauptpunkte.
Wendet man sich nun zu den besonderen Geräten, so behandelt er zuerst das Mikroskop. Wird es nach der Dingseite telezentrisch, so braucht die Abstandsänderung einer achsensenkrechten Dingebene bei der Messung nicht beachtet zu werden. Ist es nach der Bildseite telezentrisch, so macht das die Messung unabhängig von dem Abstande der Einstellebene und seinen Veränderungen.
Abbe hat gefunden, daß es möglich ist, ein Mikroskopobjektiv nach der Ding- und der Bildseite telezentrisch zu machen, und das hat für Messungen große Vorteile. ,,Es hat unendlich große Brennweite und "unendlich entfernte Brennpunkte und bildet alle Objekte in einer "beliebig zu bestimmenden aber konstanten Vergroßerung ab, so daß diese Vergrößerung sowohl vom Objektabstand wie vom Bildabstand "- also auch von der Tubuslänge - unabhängig bleibt". Vielfaltige praktische Erprobung habe die Vorzüge dieser Anlage erwiesen.
Beim Fernrohr, das nach der Bildseite hin telezentrisch gemacht wurde, hat er sehr eigenartige Meßbeziehungen zwischen dem Abstand vom Objektiv und der Hilfslinse und der Brennweite der Verbindung angedeutet, was namentlich für die Abhängigkeit der Brennweite von Temperaturänderungen wichtig sei.
Auch das Heliometer ist von ihm näher untersucht worden, und es hat sich dabei ergeben, daß die Messleistung einer solchen Einrichtung wesentlich davon abhängt, ob die den Lichteintritt begrenzenden Öffnungen der Objektivhälften an der Bewegung der Hälften teilnehmen oder nicht. Wendet man auch hier den nach der Bildseite telezentrischen Strahlengang an und begrenzt die Öffnungen durch eine feste kreisförmige Blende, in deren Nähe die Verschiebung der einen Objektivhälfte gegen die andere vorgenommen wird, so ergeben sich auch hier wieder große Vorzüge für die Ausführung der Messung.
Schließlich hat er auch noch die Okulare auf ihre Wirkung und möglichen Fehler untersucht, doch deutet er die Ergebnisse hier nur ganz allgemein an.
In diesem Aufsatz ist die Unterscheidung von Mattscheiben- und Bildebene von hoher Bedeutung, und es ist außerordentlich bedauerlich, daß sich Abbe nie genauer mit der Wirkung der Aufnahmelinse beschäftigt hat, er wurde dort die große Bedeutung einer solchen Betrachtung schnell erkannt haben, weil bei einem Raumding die Einstellebene nur mit einer einzigen Ebene durch den Gegenstand zusammenfallen kann, von den übrigen achsensenkrechten Ebenen durch das Raumding aber verschieden sein muß.
In Hinblick auf den telezentrischen Strahlengang bei einem zur Messung verwendeten Fernrohr ist auf das Patent 'Des instruments anallattiques' I. Porros vom Jahre 1848, veröffentlicht 1853, hinzuweisen, wo sich ein bestimmter Fall deutlich vorweggenommen findet." Mortiz von Rohr, Ernst Abbe. Biografie, pp.106-108


**) "Ein ebenso hilfreiches und wichtiges, wenn auch weniger elegantes Verfahren stellte die Blutkörperchenzählung dar, die auf den Tübinger Physiologen Karl von Vierordt (1818-1884) zurückgeht, und anfangs noch unter dem Mikroskop mehrere Stunden in Anspruch nahm. Die Methode konnte sich deshalb trotz der Erkenntnis ihres klinischen Nutzens nur langsam durchsetzen. Durch zahlreiche Vereinfachungen der Zählprozedur, Verwendung von Rasterdeckgläsern zur Auszählung und einer von Malassez konstruierten Blutmischpipette konnte der Zeitaufwand jedoch innerhalb weniger Jahre wesentlich verkürzt werden, und die Verbesserungen führten schließlich zu der bekannten Messapparatur von Karl Thoma (1843-1923) und Carl Zeiss (1816-1888), die 1878 durch den Jenaer Physiker Ernst Abbe (1840-1905) erstmals bekanntgemacht wurde und bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts in Gebrauch blieb." Irmgard Müller, Die Maske des Mars, Eisen und Eisenmagel aus medizin- und pharmaziehistorischer Sicht. Pharm. Unserer Zeit. 38 (3(2009), pp.210-223

360,00 EUR

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Abbe, Ernst: Ueber neue Mikroskope (pp.107-128).


Jena. Z. Naturw., 20/Suppl. - S.ber. Jena Ges. Med., 2. - Jena, Verlag von Gustav Fischer, 1886, 8°, IV, 665, (1); 163, (1) pp., 38 z.T. farb. lith. Tafeln, feiner Halbledereinband.

First Edition!

Fundamental improvements in the microscope were made by Ernst Abbe (1840-1905), who was a mathematician. In 1878 he introduced the oil immersion lens; in 1886 he made an apochromatic objective corrected for three colours in which the secondary spectrum was not noticeable, while he is also remembered for the sub-stage condenser which bears his name. A translation of the above article is in J. roy. microsc. Soc., 1887, 20-34.

Garrison & Morton No. 269

880,00 EUR

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Abbe, Ernst: Ueber Stephenson's System der homogenen Immersion bei Mikroskop-Objectiven (pp.3-15).


S.Ber. Jena. Ges. Med., 1879. - Jean, Verlag von Gustav Fischer, 1879, 8°, 163 pp., Pappband.

BEGINN DER HOMOGENEN IMMERSION!

Erste Auflage!

"Ernst Abbe hat auch die Immersionsmethode für Mikroskope untersucht. Diese war von Brewster 1813 vorgeschlagen worden, weil viele Präparate in Flüssigkeiten aufbewahrt würden. Darum brachte er zwischen Präparat und Objektivlinse einen Topfen dieser Flüssigkeit. Im Jahre 1837 ergänzte er diese Begründung darin, daß man durch den Flüssigkeitstropfen den Verlust von Licht durch die Reflexion an der Objektivlinse vermeiden und die chromatische Abweichung dadurch vermeiden könne. In größerem Maßstabe verwandte um 1850 Amici* die Immersion; er wandte zunächst Wassertropfen an, überzeugte sich aber, daß Flüssigkeiten mit stärkerer Brechung günstiger seinen, und nahm daher Anisöl. J.W. Stephenson zeigte nun, daß die Immersion zur Beseitigung der Abweichung und Reflexionsverluste und zur Vergrößerung der Apertur am besten diene, wenn die Flüssigkeit einen möglichst hohen Brechungsquotienten habe. Abbe aber bewies, daß das Maximum des Nutzens erreicht werde, wenn die Flüssigkeit den gleichen Brechungsquotienten hat wie die Kronglaslinse im Objektiv. Dieser Bedingung genügen nahezu Zedernholzöl und auch gewisse Salzlösungen. Besonderen Wert legte Abbe auf die Achromasie der Objektive mit Rücksicht auf die Mikrophotographie, die durch die Empfindlichkeit für kürzeste Wellenlängen der subjektiven Beobachtung überlegen ist." Hoppe, Geschichte der Optik, p.189f.

"Die ersten fertigen, bei Zeiss gebauten Objektive legte Abbe der jenaischen Gesellschaft gelegentlich eines Vortrages über den Gegenstand am 10.Januar 1879 vor; und er demonstrierte die gesteigerte Strukturwiedergabe sogleich an einigen charakteristischen biologischen Präparaten". F. Auerbach, Ernst Abbe, p.274

*"Ernst Haeckel erzählt mir, er habe im Jahre 1859 Amici in Florenz besucht, sich eine Wasserimmerson gekauft und sie Abbe, der sich - damals neunzehnjähriger Student - lebhaft dafür interessierte, zum Geschenk gemacht". Auerbach

Ferner befinden sich noch folgende weitere wichtige Mitteilungen von Ernst Abbe in diesem Band:

Abbe, E.: Ueber die Bestimmung der Brechungs-Verhältnisse fester Körper mittelst des Refractometers (pp.35-45).

Abbe, E.: Ueber die Bestimmung von Zeit und Polhöhe in Höhenparallelen (pp.57-67).

Abbe, Ernst: Ueber das stereoscopische Ocular (p.109).

Abbe, Ernst: Ueber die Bedingung des Aplanatismus der Linsensysteme (pp.129-142).

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1 x 'Abbe, Ernst: Ueber Stephenson's System der homogenen Immersion bei Mikroskop-Objectiven (pp.3-15).' bestellen 

 

Abbe, Ernst: Wissenschaftliche Abhandlungen aus verschiedenen Gebieten. Patentschriften. Gedächtnisreden.


Gesammelte Abhandlungen, 2.Bd. - Jena, Gustav Fischer, 1906, 8°, IV, 346 pp., 16 Abb., 7 Taf., OBrosch.; unaufgeschnittenes Exemplar.

130,00 EUR

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Abbe, Ernst: Wissenschaftliche Abhandlungen aus verschiedenen Gebieten. Patentschriften. Gedächtnisreden.

Abbe, Ernst: Wissenschaftliche Abhandlungen aus verschiedenen Gebieten. Patentschriften. Gedächtnisreden.


Gesammelte Abhandlungen, 2.Bd. - Jena, Verlag von Gustav Fischer, 1906, 8°, VI, 346 pp., 16 Abb., 7 Taf., orig. BRoschur.

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