Hier geht es zum Shop..

Kategoriename: Medizin - [Neuroscience][Hypnose, Mesmerismus]

Artikelname: Der Mesmerismus in Berlin.
Artikelbeschreibung:
Artelt, Walter:
Der Mesmerismus in Berlin.
Akad. Wiss. Mainz, 1965/ 2. - Wiesbaden 1965, 8°, 88 pp., 8 Taf., OBrosch.
EUR 21.00 (Bestell-Nr: 7154)

Artikelname: Zur Frage über die Striae medullares des verlängerten Markes (pp.297-304). + Ueber zeitliche Verhältnisse der psychischen Prozesse bei in Hypnose befindlichen Personen (pp.305-307).
Artikelbeschreibung:
Bechterew, Wladimir M. v.:
Zur Frage über die Striae medullares des verlängerten Markes (pp.297-304). + Ueber zeitliche Verhältnisse der psychischen Prozesse bei in Hypnose befindlichen Personen (pp.305-307).
Neurol. Zbl., 11/10. - Leipzig, Veit & Comp., 1892, 8°, pp.305-328, Brosch.
EUR 30.00 (Bestell-Nr: 37464)

Artikelname: Der sogenannte animalische Magnetismus oder Hypnotismus. Unter Zugrundelegung eines für die Akademische Gesellschaft zu Freiburg i.B. gehaltenen popuälaren Vortrages.
Artikelbeschreibung:
Bäumler, Christian:
Der sogenannte animalische Magnetismus oder Hypnotismus. Unter Zugrundelegung eines für die Akademische Gesellschaft zu Freiburg i.B. gehaltenen popuälaren Vortrages.
Leipzig, F.C.W. Vogel, 1881, 8°, 74 pp., OBrosch.; Broschur defekt, St. a. Tit. (Slg. L.Hermann).
EUR 100.00 (Bestell-Nr: 19237)

Artikelname: Physiologie, Médecine et Métaphysique du Magnétisme.
Artikelbeschreibung:
Charpignon, J.:
Physiologie, Médecine et Métaphysique du Magnétisme.
Paris, Baillière, 1848, 8°, VIII, 467 pp., LndBd.; leicht fleckig.
Erste Auflage dieses inhaltsreichen Werkes.
EUR 150.00 (Bestell-Nr: 21730)

Artikelname: Magnetotherapie. Der animalische oder Lebens-Magnetismus als Heilmethode und Heilmittel. Einfach darzulegen versucht.
Artikelbeschreibung:
Diesel, Th.:
Magnetotherapie. Der animalische oder Lebens-Magnetismus als Heilmethode und Heilmittel. Einfach darzulegen versucht.
München, 1882, 8°, 33 pp., OBrosch.
Th.Diesel prakt. Magnetopath.
EUR 45.00 (Bestell-Nr: 21731)

Artikelname: Befreite Seele. Die ärztliche Hypnose. Wissenschaft und Praxis einer besoneren Therapie. Mit einem Geleitwort von J.H.Schultz, Berlin.
Artikelbeschreibung:
Dogs, Wilfried:
Befreite Seele. Die ärztliche Hypnose. Wissenschaft und Praxis einer besoneren Therapie. Mit einem Geleitwort von J.H.Schultz, Berlin.
Duisburg, Walter Braun Verlag, 1971, 8°, 175 pp., Abb., OLnBd. mit Schutzumschlag.
EUR 15.00 (Bestell-Nr: 34062)

Artikelname: Der Geist des Menschen in der Natur, oder die Psychologie in Uebereinstimmung mit der Natur.
Artikelbeschreibung:
Ennemoser, Joseph:
Der Geist des Menschen in der Natur, oder die Psychologie in Uebereinstimmung mit der Natur.
Stuttgart & Tübingen, Cotta, 1849, Gr.8°, 1 lith. Taf., XXVIII, 774 pp., 1 Bl., Halbledereinband; frisches Exemplar.
Erstauflage des Hauptwerkes Joseph Ennemosers (1778-1854), Schreiber Andreas Hofers, Lützow'scher Jäger, Arzt, Naturphilosoph und vergessener Vorkämpfer des entwicklungsgeschichtlichen Denkens in der Medizin, sowie Befürworter einer humanen Irrenbehandlung. Ennemoser war ein extremer Anhänger und einer der fleißigsten Schriftsteller des Mesmerismus oder tier. Magnetismus. "Seine Schriften ... dürfen aks beispielhaft für die Ansichten des späteren Mesmerismus gelten". (Tischner)
Ennemoser's most extensive work of his system describes thinking, brain activity, phrenology, physiological conditions for living matter, etc. For Ennemoser and the present book see Gode von Aesch, Natural Science in German Romanticism and Ellenberger, Discov. of Unconscious, 159 & 303. cf. Bremm, Ennemoser 157; Hirsch-H. II, 147; Wellcome II, 525; ADB VI, 15; Wurzbacher IV, 51.
EUR 260.00 (Bestell-Nr: 21724)

Artikelname: Allgemeine und spezielle Pathologie und Therapie der Seelenstörungen. Frei bearbeitet von K.H.Hille. Nebst einem Anhang kritischer und erläuternder Zusätze von J.C.A. Heinroth.
Artikelbeschreibung:
Esquirol, Jean Etienne Dominique:
Allgemeine und spezielle Pathologie und Therapie der Seelenstörungen. Frei bearbeitet von K.H.Hille. Nebst einem Anhang kritischer und erläuternder Zusätze von J.C.A. Heinroth.
Leipzig, Hartmann, 1827, 8°, XXII, 647 pp. mit 11 Steindrucktafeln, feiner Halbleder der Zeit; sehr sauberes, sehr schönes Exemplar.
Erste deutsche Ausgabe!
Etienne Esquirol war der prominenteste Schüler von Phillippe Pinel (1745-1826), des berühmten Reformers der Irrenheilkunde. Mit Pinel war Etienne Esquirol (1722-1840) der Begründer der französischen Schule der Psychiatrie. Esquirol hat erstmalig statistische Methoden in die psychiatrische Forschung eingeführt und die humanistischen Ideen seines Lehrers zur Anwendung gebracht. Er gilt als Schöpfer und Begründer der modernen Irrenheilkunde. Sein Lehrbuch der Geisteskrankheiten war fast für ein halbes Jahrundert die Bibel der Psychiatrie. Der beigefügte Tafelteil bildet die erste wichtige Ikonographie der Irrenheilkunde. Von ganz besonderem Interesse sind die "..erläuternden Zusätze" von Heinroth (1773-1843), die Seiten 535 bis 647 umfassend. Neben seinem "Lehrbuch" einer der wichtigsten Beiträge des großen Psychiaters.
"The subsequent terminology or separation of the specific types of epilepsy developed gradually in the Nineteenth Century. J.E. Esquirol, psychiatrist at the Salpétrière, wrote in 1815 that attacks alternate in intensity and that there are severe or slight attacks which he (1838) called "le grand mal" and "le petit mal". Although grand mal meant a generalized convulsion, the meaning of petit mal remained vague". McHenry, p.390
Waller 2816; cf. Garrison & Morton 4929 + 4798; Hunter & Macalpine, 731-738; Selesnick, 137-138; Heirs of Hipp. 1268
EUR 980.00 (Bestell-Nr: 40031)

Artikelname: Kursus der Psychotherapie und des Hypnotismus.
Artikelbeschreibung:
Flatau, G.:
Kursus der Psychotherapie und des Hypnotismus.
Berlin 1918, 8°, 176 pp., HLnBd.
EUR 70.00 (Bestell-Nr: 18791)

Artikelname: Ueber Hysterischen Hypnotismus. Diss.
Artikelbeschreibung:
Heerwagen, R.:
Ueber Hysterischen Hypnotismus. Diss.
Dorpat 1881, 8°, 56 pp., OBrosch.; Umschlag angestaubt.
EUR 70.00 (Bestell-Nr: 19236)

Artikelname: Einige Aufklärungen über das Hellsehen des Unbewussten im menschlichen Denken. Mit besonderer Beziehung auf das "schottische Gesicht".
Artikelbeschreibung:
Hoppe, Johann Ignaz:
Einige Aufklärungen über das Hellsehen des Unbewussten im menschlichen Denken. Mit besonderer Beziehung auf das "schottische Gesicht".
Freiburg im Breisgau, Herder'sche Verlagshandlung, 1872, 8°, 69 pp., OBrosch.; Widm. d. Verf.
Johann Ignaz Hoppe, wurde zu Grossbartloff (Reg.-Bez. Erfurt) am 14. Januar 1811 geboren, "studirte theils Philosophie, theils Medicin in Berlin wo er dem Friedrich Wilhelm Institut angehörte, und wurde Dr. med im Jahre 1834. Nach längeren Militärdienstzeit abolvirte er 1840 das Staatsexamen, habilitirte sich 1846 in Bonn und ging 1852 nach Basel als Extrordinarius. Seine Arbeiten sind grösstentheils physiologischen und psychologischen Inhaltes (Gegenreiz, Scheinbewegungen, Vorgänge im Gehirn bei Wahrnehmungen etc.)." Wernich, Hirsch III, p.273f.
EUR 70.00 (Bestell-Nr: 19235)

Artikelname: Hallucinationen u. Illusionen (Sinnestäuschungen).
Artikelbeschreibung:
Hoppe, Johann Ignaz:
Hallucinationen u. Illusionen (Sinnestäuschungen).
Dtsch. Med. Ztg., 8. Heft. - 2. Aufl., Berlin 1884, 8°, 28 pp., OBrosch.
EUR 18.00 (Bestell-Nr: 19234)

Artikelname: Ueber Sympathie.
Artikelbeschreibung:
Hufeland, Friedrich:
Ueber Sympathie.
Weimar, Landes-Industrie-Comptoir, 1841, Kl.8°, X, (2), 228 pp., Kart. d. Zeit, etwas altersfleckig, sonst gutes Exemplar.
Erste Ausgabe!
Friedrich Hufeland (174-1839), der jüngere Bruder des wohl berühmtesten Arztes seiner Zeit, Christoph Wilhelm Hufeland, war Professor der Medizin an der Berliner Universität. In der vorliegenden Schrift behandelt er den animalischen Magnetismus und die Wechselwirkung der organischen Körper unter sich und mit der allgemeinen Natur. Am Ende gibt er dann Beispiele aus eigener Erfahrung.
"An important treatise on immediate connection or bond, called 'sympathy', existing between things in nature. Hufeland analyses the nature of 'magnetic' rapport between magnetizer and magnetized in terms of his universal sympathy." Crabtree 234
EUR 350.00 (Bestell-Nr: 21725)

Artikelname: La médecine psychologiue.
Artikelbeschreibung:
Janet, Pierre:
La médecine psychologiue.
Paris, Ernest Flammarion, 1923, Kl.8°, 288 pp., OBrosch; Papierbedingt gebräunt.
Pierre Marie Félix Janet's (1859-1947) "summary of his work with hynosis, including one of the most detailed histories of hypnosis available."
Garriosn & Morton No. 4990
EUR 120.00 (Bestell-Nr: 35393)

Artikelname: Einige die Wirksamkeit des thierischen Magnetismus begründete Thatsachen vom Hofrath Jördens (pp.83-95).
Artikelbeschreibung:
Jördens, Johann Heinrich:
Einige die Wirksamkeit des thierischen Magnetismus begründete Thatsachen vom Hofrath Jördens (pp.83-95).
Journ. pract. Heilk., 15/2. - Berlin, in Ungers Buchhdlg., 1802, 8°, 161 pp., (3) pp., Brosch.
EUR 50.00 (Bestell-Nr: 28956)

Artikelname: Der Mesmerismus.
Artikelbeschreibung:
Kaech, Réne:
Der Mesmerismus.
Ciba-Zschr. (Basel), 105. - Basel 1947, 8°, pp.3814-3852, zahlr. Abb., OBrosch.
EUR 16.00 (Bestell-Nr: 13451)

Artikelname: Merkwürdige Wirkung des mineralischen Magnets auf krankhafte Nervenzustände. Nebst einem seltenen Sectionsbefund. Vom Dr. R.Knauer, in Gotha (pp.48-68).
Artikelbeschreibung:
Knauer, R.:
Merkwürdige Wirkung des mineralischen Magnets auf krankhafte Nervenzustände. Nebst einem seltenen Sectionsbefund. Vom Dr. R.Knauer, in Gotha (pp.48-68).
Journ. pract. Heilk., 79/1. - Berlin, Gedruckt und verlegt bei G.Reimer, Juli 1834, 8°, 128 pp., Brosch.
Nebst "Neuster, günstiger Bericht der Französischen Academie de Médécine über den Lebensmagnetismus. Von Hufeland." pp.44-46
EUR 35.00 (Bestell-Nr: 40687)

Artikelname: Lehrbuch des Hypnotismus zur praktischen Ausbildung unter besonderer Berücksichtigung der suggestiven Heilkunde.
Artikelbeschreibung:
Lehmann-Huber (Hrsg.):
Lehrbuch des Hypnotismus zur praktischen Ausbildung unter besonderer Berücksichtigung der suggestiven Heilkunde.
München, Verlagsbuchhandlung Carl Haushalter, 1906, 8°, IV, 174 pp., 1 Bl., 14 Abb., OLwdd; unwesentliche Bleistiftanstreichungen.
Erste Auflage!
EUR 90.00 (Bestell-Nr: 21750)

Artikelname: Der Hypnotismus. Handbuch der Lehre von der Hypnose und der Suggestion mit besonderer Berücksichtigung ihrer Bedeutung für Medizin und Rechtspflege.
Artikelbeschreibung:
Loewenfeld, Leopold:
Der Hypnotismus. Handbuch der Lehre von der Hypnose und der Suggestion mit besonderer Berücksichtigung ihrer Bedeutung für Medizin und Rechtspflege.
Wiesbaden, J.F.Bergmann, 1901, 8°, XII, 522 pp., 3 Anz.Bl., LndBd. d.Zt.; Stemp. a.Tit.
Erste Aufglage!
Leopold Loewenfeld, am 23.Januar 1847 in München geboren, studierte und promovierte daselbst 1870. In den Jahren 1872-1875 praktizierte er in den Vereinigten Staaten, kehrte aber 1876 nach München zurück, wo er sich als Nervenarzt niederließ. Hier starb er im Januar 1924.
Fischer, p.934
EUR 160.00 (Bestell-Nr: 27223)

Artikelname: Hypnotische & spiritistische Forschungen.
Artikelbeschreibung:
Lombroso, Cesare:
Hypnotische & spiritistische Forschungen.
Stuttgart, Verlag von Julius Hoffmann, (1909), 8°, 384, (6) pp., mit 60 Abbildungen auf Tafeln, OKartBd.
Erste deutsche Ausgabe von "Ricerche sui fenomeni ipnotici e spiritici" in der Übersetzung von Carl Grundig!
Cesare Lombroso (1835-1909) Psychiater und Begründer der Kriminalanthropologie, "stand dem Okkulten und Paranormalen lange Zeit ablehnend gegenüber. Als ihn E. Chiaia, der Arzt, der die Euapia Paladino zum Medium ausgebildet hatte, zu einer Untersuchung aufforderte (1888), folgte er 1891 dem Ruf und wohnte 2 Sitzungen bei. Er bezeugte die Realität der Fakten, schloss Betrug aus, sträubte sich aber noch lange gegen die spiritistische Hypothese. Als schwere Hysterica versuchte die Paladino in Sitzungen immer wieder, zum Teil sehr plump, zu betrügen. Dennoch waren viele der wissenschaftlichen Beobachter (unter anderem Bergson, Curie, Lombroso, Richet, Schrenck-Notzing) und auch Trickexperten von der Echtheit mancher Phänomene überzeugt.
Erst Jahre später wurde Lombroso zum Spiritisten, und auf dem Totenbett fragte er: Was soll denn anderes hinter den Erscheinungen des Okkultismus stehen als die Bewohnerscharen einer jenseitigen Welt? cf. .spiritismo.de
EUR 45.00 (Bestell-Nr: 46837)

Artikelname: Die Reflexerregbarkeit in der tierischen Hypnose. + Weitere Untersuchungen zur tierischen Hypnose (pp.1-56, 25 Abb., 1 Taf.).
Artikelbeschreibung:
Mangold, Ernst & Eckstein, A.:
Die Reflexerregbarkeit in der tierischen Hypnose. + Weitere Untersuchungen zur tierischen Hypnose (pp.1-56, 25 Abb., 1 Taf.).
Pflüger's Arch., 177. - Berlin, Verlag von Julius Springer, 1919, 8°, (4), 312, (2) pp., 99 Abb., 3 Taf., OBrosch.
EUR 50.00 (Bestell-Nr: 44983)

Artikelname: Franz Anton Mesmer und die philosophischen Grundlagen des "animalischen Magnetismus".
Artikelbeschreibung:
Mesmer, Franz Anton: = Benz, Ernst:
Franz Anton Mesmer und die philosophischen Grundlagen des "animalischen Magnetismus".
Akad. Wiss. Mainz, 1977/ 4. - Wiesbaden 1977, 8°, 47 pp., OBrosch.
EUR 18.00 (Bestell-Nr: 7149)

Artikelname: Der Hypnotismus mit Einschluß der Psychotherapie und der Hauptpunkte des Okkultismus.
Artikelbeschreibung:
Moll, Albert:
Der Hypnotismus mit Einschluß der Psychotherapie und der Hauptpunkte des Okkultismus.
Fünfte, umgearbeitete und verstärkte Auflage, Berlin, H.Kornfeld, 1924, 8°, 744 pp., OHLnBd.
Albert Moll (1862-1939) studierte in Breslau, Freiburg i.B., Jena und in Berlin, wo er 1885 promovierte. Er weilte zu weiteren Studien im Ausland und ließ sich sich 1887 in Berlin als Nervenarzt nieder. 1913 gründete er die Internationale Gesellschaft für Sexualforschung.
EUR 130.00 (Bestell-Nr: 21751)

Artikelname: Ueber Hypnotismus.
Artikelbeschreibung:
Nonne, Max:
Ueber Hypnotismus.
Slg. klin. Vortr., 346. - Leipzig, Verlag von Breitkopf & Härtel, , 1889, 8°, 32 pp., OBrosch.
EUR 68.00 (Bestell-Nr: 25723)

Artikelname: Der Hypnotismus mit besonderer Berücksichtigung seiner klinischen und forensichen Bedeutung. + Anhang über das Gedankenlesen.
Artikelbeschreibung:
Obersteiner, Heinrich:
Der Hypnotismus mit besonderer Berücksichtigung seiner klinischen und forensichen Bedeutung. + Anhang über das Gedankenlesen.
Klinische Zeit- und Streitfragen. 1887, 8°, pp49-80, Brosch.
EUR 48.00 (Bestell-Nr: 39988)

Artikelname: Archiv gemeinnütziger, physischer und medizinischer Kenntnisse. Zum besten des Zürcherischen Seminariums geschickter Landwundärzte herausgegeben von D. John. Heinrich Rahn, .. 3 in 6 Bdn. (all publ).
Artikelbeschreibung:
Rahn, Johann Heinrich (Hrsg..):
Archiv gemeinnütziger, physischer und medizinischer Kenntnisse. Zum besten des Zürcherischen Seminariums geschickter Landwundärzte herausgegeben von D. John. Heinrich Rahn, .. 3 in 6 Bdn. (all publ).
Zürich, Joh. Caspar Füßlin; Ziegler & Söhne, 1787-1781, 8°, ca. 2750 pp., 1 Taf., 6 Pappbände der Zeit; frisches Exemplar aus dem Vorbesitz von "Joh. Jacob Ritz, Arzt von Berneck, Canton St.Gallen".
Wichtige Quelle zur Auseinandersetzung mit dem Messmerismus in der Schweiz!
Briefwechsel über die Heilkräfte des thierischen Magnetismus, zwischen Dr. Scherb und dem Herausgeber (1.Bd./2.Abt. pp.595-688).
Etwas über den Magnetismus, als Gegenstand einer guten medizinischen Polizey von einem schweizerischen Arzte (Dr. Renggger in Bern) (Usteri, Repertorium, 1790, p.31) (2.Bd./2.Abt. pp.571-583).
Schreiben an Hr. Dr. R. in Leipzig über den thierischen Magnetismus. Von einem ungenannten (3.Bd./2.Abt. pp.1-43).
Hysterische Gichter und und Vrzuckungen, zuerst durch Arzneymittel geheilt, und durch thierischen Magentismus wiederum erweckt. Von Hr. Dr. und Prof. Achilles in Basel (3.Bd./2.Abt. pp.44-64).

"Mesmerismus in der Schweiz - Der gebürtige Schwabe Mesmer nimmt im Alter Wohnsitz im Thurgau, wo er auch eingebürgert wird. Zu der Zeit ist er aber wissenschaftlich nicht mehr tätig. Seine Theorien und Methoden sind in seiner letzten Wahlheimat ein großes Thema: In der Auseinandersetzung darum, meint Milt*, seien die Schweizer Ärzte «wohl zum ersten Mal in der Geschichte als schweizerische Ärzteschaft auf(getreten).»
Der glühendste Vertreter von Mesmers Methoden, der berühmte Pfarrer und Physiognomist Johann Caspar Lavater, lernt die Methode freilich bei Mesmers dissidentem Schüler Puységur kennen. Ebenfalls Mesmerist ist der Zürcher Medizinprofessor Johann Heinrich Rahn, Begründer des Medizinisch-chirurgischen Instituts in Zürich (1782, das spätere Carolinum), Gründer der Helvetische[n] Gesellschaft korrespondierender Ärzte und Wundärzte, Redaktor des «Archiv[s] gemeinnütziger physischer und medizinischer Kenntnisse». Doch Rahn wendet sich von der Theorie des Magnetismus ab - es brauche diese Theorie nicht, meint er, um die Phänomene, die er anerkennt, zu erklären.
In der starken Position Rahns vor allem als Lehrer am Carolinum sieht Milt den Todesstoß für den Mesmerismus in der Schweiz:
Die beinahe einmütige Ablehnung von Mesmers Theorien durch die Ärzte der deutschen Schweiz, ganz besonders aber durch die Zürcher Ärzte, hat etwas Eindrückliches. Sie erklärt sich weitgehend durch die gemeinsame Denkschulung und Denkrichtung, die auf den Unterricht am Carolinum, der Zürcher Gelehrtenschule, zurückging. -cf. Marcel Hänggi, Die Anfänge der Anästhesie in der Schweiz (1847)"
*Milt, Bernhard: Franz Anton Mesmer und seine Beziehungen zur Schweiz. Magie und Heilkunde zu Lavaters Zeit, Zürich 1953

"Chorherr Johann Heinrich Rahn, M. D. von Zürich, ward daselbst als Sohn des Johann Rudolph Rahn, Archidiakonus am Großen Münster, am October 1749 geboren. Er besuchte das Gymnasium seiner Vaterstadt, an welchem Johann Gesner den Unterricht in der Mathematik und Physik ertheilte, und entschloß sich dann zum Studium der Medicin. Hiefür bestand damals in Zürich noch keine Lehranstalt, aber an dem Spitalchirurgen Burckard hatte Rahn einen votzüglichen Lehrer der Anatomie und Archiater J. C. Hirzel unterwies ihn in Physiologie und Pathologie und führte ihn ans Krankenbett. Im Jahre 1769 bezog er die Universität Göttingen und blieb zwei Jahre daselbst, genoß hauptsächlich die Zuneigung Schröder's und promovirte am Ende seines Aufenthaltes mit großer Auszeichnung. Nachdem er noch Wien, die damals berühmteste ärztliche Schule besucht hatte, kehrte er im Herbst 1771 in seine Vaterstadt zurück. Hier entbehrte er anfangs aller Protection und Aemter; nichts desto weniger erwarb er sich bald in ungewöhnlichem Maaße daß Zutrauen seiner Kranken und gründete 1782 mit geringer staatlicher Beihülfe hauptsächlich aus freiwilligen Beiträgen daß medicinische Institut, eine Lehranstalt, die in zweijährigem Curfus den Bemittelten eine gute Grundlage für spätere Universitätsstudien, Aermern eine leidliche ärztliche Ausbildung gewährte. Daß Lehramt wurde freiwillig von Zürcher Aerzten versehen und die Anstalt blieb in ihrer bescheidenen aber segensreichen Thätigkeit, bis Ostern 1833 die medicinische Facultät der neugegründeten Hochschule an ihre Stelle trat. - Im Jahre 1783 gründete er zur Bildung von Landhebammen und um Aermeren den Unterricht des medicinischen Institutes zugänglich zu machen, in einem zu diesem Zwecke abgetretnen Hause ein Seminarium, wobei er selbst die Aussicht über die Studien der Schüler führte und mit letztem das Gelernte täglich wiederholte. Zum Unterrichte dienten auch im Hause unentgeltlich aufgenommene Kranke. Wenige Jahre später half er die schweizerische Gesellschaft zu Beförderung des Guten und die Zürcherische zur Aufnahme (d. h. Beförderung) sittlicher und häuslicher Glückseligkeit gründen. 1773 gründete er eine medicinisch-chirurgische Gesellschaft von Zürcher Aerzten, die sich jeden Sonntag Abend in seinem Hause versammelte. Ferner stiftete er 1788 die helvetische Gesellschaft correspondirender Aerzte und Wundärzte, die sich zehn Jahre später infolge der Staatsumwälzung auflöste. Endlich stiftete er die medicinisch-chirurgische Gesellschaft des Cantons Zürich (1810), die zur Zeit noch fortbesteht. - Im Jahre 1782 erhielt er schon einen Ruf als Professor der Medicin an die Universität Göttingen; doch lehnte er ab. Im Jahre 1784 übernahm er den Lehrstuhl (Canonicat) der Naturlehre und Mathematik am Gymnasium, den er bis zu seinem Tode inne behielt, ausgenommen die Jahre 1798-1800, während deren er als helvetischer Senator von Zürich abwesend war. Auch schriftstellerisch machte er sich vielfach um die Bildung der Aerzte und Verbreitung von Aufklärung und Wissen im Gebiet der Gesundheitspflege verdient. Aber am hervorragendsten war er als Arzt und Lehrer der Arzneikunst. Im Jahr 1792 ernannte ihn der damalige Reichsverweser Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz zum Pfalzgrafen, hauptsächlich damit er Männern, die sich um die Wissenschaft hervorragende Verdienste erworben hätten, von sich aus die Doctorwürde ertheilen könne. Rahn machte von dieser Befugniß für einige verdiente Landärzte, dann auch für den gefeierten Philosophen J. G. Fichte Gebrauch. Nach kürzerer Krankheit starb er am 3. August 1812." Rahn, ADB 27, pp.175-176

siehe - P. Usteri, Denkrede auf Joh. Heinr. Rahn. Zürich Orell Füßli & Co. 1812. - (Med. Dr. C. Lavater:) An die lernbegierige Zürcherische Jugend auf das Neujahr 1836. Von der Gesellschaft der ehemaligen Chorherrenstube (vollständige Aufzählung der Schriften Rahn's).

Dieser in sich abgeschlossene Vorläufer des "Gemeinnützliches Wochenblatt physischer und medicinischer Kenntnisse" enthält u.a. noch folgende weitere interessante Beiträge:
Biographien berühmter Aerzte aus Deisenhofen. Dem Herausgeber mitgetheilt von D.J.M.Aepli. I.: Wepfer, von Schaffhausen); II.: Dr. Johann Conrad Brunner (1.Bd./1.Abt. pp.417-577; 2.Bd./1.Abt. pp.217-420).
Ueber den Kaffee, von Hr. Dr. Karg in Konstanz (2.Bd./1.Abt. pp.1-32; (2.Bd./2.Abt. pp.584-628).
Praktische Beschreibung der Krankheit welche in Frühjahr 1768 in der Gegend von Dießenhofen geherrscht hat. Von Hr. D. J.M. Aepli in Dießenhofen (2.Bd./1.Abt. pp.33-217).
Ueber die Zürcherische Knabengesellschaft. Eine Zuschrift ihrer Aufseher an Herr Doctor und Canonicus Rhan (2.Bd./2.Abt. pp.513-559). Beylage (pp.560-570).
Entwurf einer correspondierender Gesellschaft schweizerische Aerzte und Wundärzte (2.Bd./2.Abt. pp.645-657).
Tagebuch meines Aufenthaltes im russischen Reiche, und meinem Reisen durch unterschiedliche europäische und asiatische Provinzen von Jcob Fried, aus Zürich, Gouvernementsphysikus in Usting. Erster Abschnitt von 1770. Bis zu Ende 1780 (2.Bd./2.Abt. pp.658-726; (3.Bd./1.Abt. pp.1-97). Fortsetzung . (3.Bd./2.Abt. pp.369-340).
Ueber die Behandlung der Wöchnerinnen (3.Bd./1.Abt. pp.97-133).
Beschreibung des Schinznacherbads (1.Bd./2.Abt. pp.689-798).
Chemische Untersuchungen des Schinznacherbades, und eininger anderer Mineralwasser im Canton Bern. Von Hr. D. F.A.Weber in Heilbronn (2.Bd./1.Abt. pp.421-511).
Bernerische neue Verordnung für Aerzte und Wundärzte (3.Bd./1.Abt. pp.412-419).
Localbeschreibung des Heilbads zu Baden in der Schweiz. Vom Verf. Der Localbeschreibung des Schinznacherbades ("Ein vortrefflicher Aufsatz von Hrn. Murer" Usteri, Repertorium (1782, p.131) (3.Bd./2.Abt. pp.65-136).

Kirchner 3634
EUR 420.00 (Bestell-Nr: 44060)

Artikelname: Lettre à M. le Dariex sur les phénomènes psychiques (pp.1-10). + Dariex, Xavier: De la méthode dans les observations télépathiques (pp.11-32). + Documents orginaux (pp.33-62).
Artikelbeschreibung:
Richet, Charles Robert:
Lettre à M. le Dariex sur les phénomènes psychiques (pp.1-10). + Dariex, Xavier: De la méthode dans les observations télépathiques (pp.11-32). + Documents orginaux (pp.33-62).
Ann. Scien. Psychiques, 1/1. - Paris, Félix Alcan, Éditeur, 1891, 8°, 62, (2) pp., OBrosch.
First Print of the first issues of the first volume in original Wrappers, "Speciem" of the Annales des Sciences Psychiquest founded in 1890 by Ch. Richet and Xavier Dariex.
Charles Robert Richet (1850-1935) initially investigated a variety of subjects such as neurochemistry, digestion, thermoregulation in homeothermic animals, and breathing. He won the Nobel Prize "in recognition of his work on anaphylaxis" . He also devoted many years to the study of spiritualist phenomena.
EUR 30.00 (Bestell-Nr: 45659)

Artikelname: Mesmerism and Surgery: A strange Chapter in the History of Anesthesia (pp.527-550, 4 Taf.).
Artikelbeschreibung:
Rosen, George:
Mesmerism and Surgery: A strange Chapter in the History of Anesthesia (pp.527-550, 4 Taf.).
J. Hist. Med., 1/ 4. - Anesthesia Centenial Number. - New York, Herny Schuman, 1946, 8°, 8, pp.510-710, (1), Tafeln, OBrosch; fehlt pp.505-505.
Content of the "Anaesthesia Centennial Number":
SURGICAL ANESTHESIA, 1846-1946 by JOSIAH CHARLES TRENT; SOME ANESTHETICS OF ANTIQUITY, by G. KASTEN TAIXMADGE; EPISODES IN THE HISTORY OF ANESTHESIA by EMMET F. HORINE; MESMERISM AND SURGERY: A STRANGE CHAPTER IN THE HISTORY OF ANESTHESIA by GEORGE ROSEN; JOHN SNOW, M.D., ANESTHETIST by THOMAS E. KEYs; THE HISTORY OF ANESTHESIA AND ANALGESIA IN OBSTETRICS by CLAUDE EDWIN HEATON; HISTORICAL NOTES ON THE PHARMACOLOGY OF ANESTHESIA by CHAUNCEY D. LEAKE; THE EVOLUTION OF ENDOTRACHEAL ANAESTHESIA by NOEL A. GILLESPIE; THE DEVELOPMENT OF ANESTHESIOLOGY IN THE UNITED STATES: PERSONAL OBSERVATIONS 1913-1946 by RALPH M. WATERS; THE INTRODUCTION OF SURGICAL ANESTHESIA IN FRANCE by RAYMOND NEVEU; THE RECEPTION OF ETHER ANESTHESIA BY A FRENCH CARTOONIST by R. L. MAYER; THE INTRODUCTION OF GENERAL ANESTHESIA IN GERMANY by WALTER K. FRANKEL; DEVELOPMENT OF ANESTHESIA IN GERMANY IN THE EARLY YEARS OF THE TWENTIETH CENTURY by R. J. WHITACRE and A. P. DUMITRU; THE INTRODUCTION OF SURGICAL ANESTHESIA IN SWEDEN by G. LILJESTRAND; SURGICAL ANESTHESIA IN SPAIN by EDUARDO GARCIA DEL REAL; THE INTRODUCTION OF SULPHURIC ETHER AND ITS SUBSTITUTES IN PORTUGAL by AUGUSTO DA SILVA CARVALHO; INTRODUCTION OF ANESTHESIA IN CUBA by Jos. LOPEZ SANCHEZ; EARLY HISTORY OF ANESTHESIA IN ECUADOR by VIRGILIO PAREDES BORJA; FROM THE ABYSS OF PAIN TO THE SUMMIT OF ANESTHESIA by CARLOS MARTINEZ DURAN; THE INTRODUCTION OF ANESTHESIA IN VENEZUELA by SALVADOR CORDOBA; PETER PARKER AND THE INTRODUCTION OF ANESTHESIA INTO CHINA by EDWARD H. HUME; NOTES ON THE HISTORY OF ETHER ANESTHESIA IN TURKEY by A. STTHEYL UNVER.
EUR 75.00 (Bestell-Nr: 45932)

Artikelname: Netzhautreflexe während der Hypnose. Untersuchungen über die Einwirkung der Suggestion auf die hypnotischen Reflexcontracturen (pp.809-818; 842-849 Abb.).
Artikelbeschreibung:
Schaffer, Karl:
Netzhautreflexe während der Hypnose. Untersuchungen über die Einwirkung der Suggestion auf die hypnotischen Reflexcontracturen (pp.809-818; 842-849 Abb.).
Neurol. Zbl., 12/23+24. - Leipzig, Veit & Comp., 1893, 8°, pp.801-872, Brosch.
EUR 35.00 (Bestell-Nr: 28183)

Artikelname: Was ist - was kann - was nützt Hypnose? Der Weg zur inneren Freiheit aus Experimenten, Erfahrungen und menschlichen Dokumenten.
Artikelbeschreibung:
Schmitz, K.:
Was ist - was kann - was nützt Hypnose? Der Weg zur inneren Freiheit aus Experimenten, Erfahrungen und menschlichen Dokumenten.
München 1951, 8°, 212 pp., 14 Taf., OLnBd.
EUR 70.00 (Bestell-Nr: 1815)

Artikelname: Die psychologische Ursache der hypnotischen Erscheinungen.
Artikelbeschreibung:
Schneider, G.H.:
Die psychologische Ursache der hypnotischen Erscheinungen.
Leipzig, Ambr. Abel, 1880, 8°, 39 pp., Brosch.
EUR 70.00 (Bestell-Nr: 19240)

Artikelname: Doutes d' un Provincial, proposés à Messieurs les médecins-commissaires chargés par le Roi de l'Examen du Magnetisme Animal.
Artikelbeschreibung:
Servan, Joseph-Michel Antoine: + Valleton de Boissiere -
Doutes d' un Provincial, proposés à Messieurs les médecins-commissaires chargés par le Roi de l'Examen du Magnetisme Animal.
Lypn & Paris, Prault, 1784, 8°, (4), 134 pp., contemporary mottled calf, richly gilt and decorated spine, red lettering label.
And bound with:
VALLETON DE BOISSIERE. Lettre à M. Thouret, Médecin à Paris; pour servir de réfutation à l'Extrait de la Correspondance de la Société Royale de Médecine, relativement au Magnétisme Animal. Cette Lettre est suivi d'un précis des cures opérées à Nantes, par les moyens magnétique. 240 pp. Philadelphie (i. e. Paris?), 1785.
AD I: ORIGINAL EDITION - The Most Able Defence of Mesmer (Caillet)
As there are at least three variant issues of this book printed by the same publishers in the same year but with three different paginations of 2,126 pages;2,136pp. (listed by Caillet); 4, 134 pages as offered here, I do not dare to decide which one is actually the real first edition. "Les plus habile plaidoyer qui ait éte écrit en faveur du magnétisme; Ouvrage écrit avec beaucoup d'esprit et d'élegance" (Caillet) by a well known legal philosopher, a Rousseauist, and a friend and correspondent of Voltaire, d'Alembert, Helvetius, and Buffon, Josef-Michel-Antoine Servan (1737-1807). Far from favouring blind leaps into the occult, he stressed the need to stick to observable facts, to stand firmly on the ground that had been won from the metaphysicians by Locke and Condillac. Scientific progress amazed Servan and he was a great enthusiast in the ground of spectators on those memorable days when in Paris, 1783, the age of modern aviation was initiated by the first manned flights in the history of mankind. J. H. Meister compared Servan's mesmerist writing with Pascal's Provinciales and compares him with Socrates.
First two gatherings with marginal dampstain; first two leaves with repaired paper margins; else a well preserved and fresh copy of a volume which contains two important early works on animal magnetism and Mesmerism.
Caillet 10163; Crabtree 111 (one ofthe most thoughtful contemporary criticism); Waller 8878.
AD II: About Valleton de Boissiere's biography little appears to be on record. He was practicing medicine at Grenoble, a glowing admirer of Mesmer and his animal magnetism. His letter to Thouret is an "ouvrage fort intéressant et qui laisse fort à penser sur la maniere peu loyale dont Thouret auraitrédigé son mémoire. Ainsi M. Valleton lui reproche d'avoir passé sous silence; les lettres en faveur du magnétisme adressées à la Sociéte de Magnétisme par MM. Fitz-Gibbon at Archebol, médecins à Bordeauxy, Mazlac médecin à Castres; Monbalon, médecin à Bayonne; Nicolas, médecin à Grenoble. II rectifie aussi plusieurs faits importants mal rapportés par d'autres correspondants de la Société Royale, et s'élève avec raison contre l'opinion de Thouret, de mettre hors la loi les médecins qui s'occupent de la doctrine de Mesmer. II pense au contraire que tout médecin est juge des moyens á employer dans l'exercise de son art (Caillet III, 10995).
Crabtree 155; Alicke 326/67
EUR 540.00 (Bestell-Nr: 35226)

Artikelname: Sul magnetismo animale. Discorso istorico-critico.
Artikelbeschreibung:
Tizzani. V.:
Sul magnetismo animale. Discorso istorico-critico.
Roma 1842, Kl.8°, 160 pp., PappBd. d.Zt.
EUR 100.00 (Bestell-Nr: 20842)

Artikelname: Der Magnetismus in der Heilkunde (pp.320-356; 381-437).
Artikelbeschreibung:
Waldmann, Wilhelm:
Der Magnetismus in der Heilkunde (pp.320-356; 381-437).
Dtsch. Arch. Gesch. Med., . - Leipzig, Verlag von C.L.Hirschfeld, 1878, 8°, V, (1), 480 pp., Pappband d.Zt.
EUR 70.00 (Bestell-Nr: 38189)

Artikelname: Experimentelle Untersuchungen der Mentalsuggestion. Telepathie, telepathische Hypnosen.
Artikelbeschreibung:
Wassiliew, Leonid L.:
Experimentelle Untersuchungen der Mentalsuggestion. Telepathie, telepathische Hypnosen.
Beihefte der Zeitschirft für Parapsychologie und Grenzgebiete der Psychologie, II. - Bern und München, Francke Verlag, 1965, 8°, 183, (1) pp., Abbildungen, OlwdBd.
Der erste umfassende Bericht über parapsychologische Forschungen in der Sowejetunion.
EUR 20.00 (Bestell-Nr: 34035)

Artikelname: Gedankenübertragung.
Artikelbeschreibung:
Welsch, H.:
Gedankenübertragung.
Experimente. Psychologische Gesellschaft zu München, Vortrag 1887, 4 pp., 5 Abb., HLnBd.d.Zt.
EUR 16.00 (Bestell-Nr: 338)

Artikelname: Einige Fälle von therapeutischer Anwendung des Hypnotismus (pp.33-36).
Artikelbeschreibung:
Wiebe, August :
Einige Fälle von therapeutischer Anwendung des Hypnotismus (pp.33-36).
BKW, 21/ 3. - Berlin, August Hirschwald, 1884, 4°, pp.32-48, Brosch.
Dr. A.Wiebe "Assistenzarzt an der medicinischen Klinik zu Freiburg i./B."
EUR 24.00 (Bestell-Nr: 28836)

Artikelname: Dr.Arnold hinterlassene ärztliche Miszellen. Herausgegeben von Dr. Johann Chrisitan Friedrich Scherf.
Artikelbeschreibung:
Wienholt, Arnolt:
Dr.Arnold hinterlassene ärztliche Miszellen. Herausgegeben von Dr. Johann Chrisitan Friedrich Scherf.
Bremen, bey Johann Heinrich Müller, 1807, Kl.8°, (4), 306 pp., Pappband der Zeit.
Arnoldt Wienholt, "zu Bremen, geboren daselbst 18.August 1749, studirte dort und in Göttingen, wo er 1772 zum Dr. med. promovirt wurde mit der Dissertation "De inflammationibus ocultis viscerum hypochondriacorum in febrius biliosoputridis. Er wurde 1777 zum Stadtphysicus ernannt, war ein sehr thätiger Arzt und machte sich durch seine Sorge für ein physikal. Institut, das spätere Museum verdient, war aus innigster Ueberzeugung ein grosser Verehrer des thierischen Magnetismus, über den er Folgendes schrieb: "Beyträge zu den Erfahrungen über den thier. Magnetismus" (Hamburg 1787; 2.Aufl. 1787) - "Geschichte einer vermittels des thier, Magnetismus geheilten Taubheit" (Neues Nannöv. Magazin, 1797) - " Heilkraft des thier. Magnetismus nach eigenen Beobachtungen" (2 Thle., Lemgo 1802-03). Mit Heineke und Meier hatte er verfasst und herausgegeben: "Pharmacopoea in usum officinarum reip. Bremensis conscripta" (Bremen 1792) u.s.w. Er starb am 1.Sept. 1704, geschätzt von seinen Collegen, der liebenswürdigste Mann, der teuerste Freund und Helfer in jeder Noth, ein tüchtiger Gelehrter, glücklicher Arzt, der durch seine wissenschaftliche Bearbeitung des thierischen Magnetismus dessen Einfluss auf Physiuologie und Psychologie klargelegt hat." Gurlt, Hirsch VI, p.267
Rotermund, Bremer Gelehrte II, p.254; Biogr. méd. VII, p.101; J.Wichelhausen in: Bremische Aerzte, p.161
EUR 380.00 (Bestell-Nr: 38207)

Artikelname: Ideen zur Anwendung der Heilmittel (pp.114-135).
Artikelbeschreibung:
Wolfart, Karl Christian:
Ideen zur Anwendung der Heilmittel (pp.114-135).
Journ. pract. Heilk., 18/4. - Berlin, in Ungers Journalhandlung, 1804, Kl.8°, 171 pp., Brosch.
"Wolfart, Karl Christian W., zu Berlin, einer der eifrigsten Anhänger und Verbreiter des thier. Magnetismus, geb. 2. Mai 1778 zu Hanau, studirte in Göttingen und Marburg, wo er 1797 mit der Diss. »De genii morborum muta-tione hominum vitae rationi tribuenda" (4.; auch deutsch Marburg 1798)pro-movirte, wurde darauf Arzt in seiner Vaterstadt und fing schon damals an sich mit dem Magnetismus vertraut zu machen und ihn in einzelnen Fällen anzuwenden. Im Jahre 1800 wurde er zum a. o. Prof. der Physik und Med. an dem kurfürstl. oberen Gymnasium, 1801 zum Mitgliede des kurfürstl. med. Collegiums und zu-gleich zum Brunnenarzt in Wilhelmsbad ernannt; auch machte er sich durch Schrift: "Ueber den Genius der Krankheiten" (Frankf. a. M. 1801) in der literarischen Welt bekannt. Es folgten seine "Formulare oder Lehre der Abfassung Recepten u. s. w." (Marburg 1803); auch wurde er in diesem Jahre zum ordt. Prof. an dem gedachten Lyceum ernannt. Er machte darauf eine grössere Reise durch mehrere deutsche Länder und Polen, resignirte in Folge eines Liebes Verhältnisses, das ihn nach Berlin zog, 1804 auf seine Stellung in Hanau, wirkte 1804 in Warschau als Arzt, wurde 1805 zu einem der Commissarien zur Organisierung der Sicherheitsanstalten an der österr. Grenze gegen das damals in Italien ausgebrochene gelbe Fieber ernannt und schrieb bei dieser Gelegenheit: "Das Wesen des gelben Fiebers und seine Behandlungsart nosologisch untersucht" (Berlin 1805). Beim Ausbruche des Krieges 1806 verfasste er anonym einen: "Aufruf an die preuss. Krieger zur Erhaltung ihres Wohlseyns" (Berlin 1806; 2. Aufl. 1813), welche Schrift sowohl damals, wie zu Anfang des Befreiungskrieges (1813) im preuss. Heere vertheilt wurde. Er kehrte darauf in seine Vaterstadt zurück, wo er, neben dramat. Productionen, deren später noch mehrere folgten, u. A. einige Aufsätze für Kopp's Jahrb, d. Staatsarzneyk. (1808) schrieb, darunter: "Überischt des Standes der Medic. in Polen". Zur Zeit der Gründung der Universität in Berlin ging er dorthin, habilitirte sich als Privatdocent, verfasste die Einladungsschrift: "Über die Bedeutung der Zeichenlehre in der Heilkunde" (Berlin 1810; 1816) und liess sich, neuerdings angeregt durch K. A. F. Kluge's Schrift über den Magnetismus (1811), die Verbreitung, Anwendung und Anerkennung dieser Lehre ganz besonders angelegen sein, in der Absicht, den Magnetismus wissenschaftlich und praktisch mit der gesammten Heilkunde zu verschmelzen, zumal die preuss. Regierung eine Commission, unter Hufeland's Vorsitz, ernannt hatte, welche ihn 1812 zu Mesmer selbst, nach Frauenfeld in der Schweiz, schickte, um sich unter Dessen Anleitung mit dem thier. Magnetismus noch genauer vertraut zu machen. Begreiflicherweise aber fanden diese Bestrebungen auch eine grosse Zahl von Gegnern, die mit ihrer Polemik gegen ihn nicht zurückhielten. Inzwischen machte er sich, nach dem Ausbruch des Befreiungskrieges, 1813, in den zu Berlin errichteten grossen Hospitälern, in denen er freiwillig als Oberarzt sich an der Behandlung der zahlreichen Kranken und Verwundeten betheiligte, sehr verdient, schrieb: "Das Faulfieber, in besonderer Beziehung auf dessen Erscheinung im Kriege" (Halle 1814), richtete darauf in seinem Hause eine MESMER'sche Armenklinik ein und gab das nicht wenig Aufsehen erregende Werk: "Mesmerismus; oder System der Wechselwirkungen, Theorie und Anwendung des thierischen Magnetismus u. s. w." (Berlin 1814) heraus, dem bald seine "Erläuterungen zum Mesmerismus" (1815) folgten. Vorher hatte er, zusammen mit Augustin : ein allgem. med.-chirurg. Wochenblatt" (1811-14) herausgegeben. Nachdem er 1817 zum Prof. ord. an der Berliner Universität ernannt worden, erschienen bald hintereinander mehrere Schriften und Vorreden zu Dr. Zimmermann's und Prof. Lichtenstaedt's Schriften in Bezug auf den Magnetismus und viele Aufsätze in den von ihm herausgegebenen "Jahrbb. für den Lebensmagnetismus , oder neues Asklepieion. Allgem. Zeitblatt für die ges. Heilk., nach den Grundsätzen des Mesmerismus" (7 Jahrgg., Leipz. 1818-24). In diese Zeit fällt auch der Abschnitt seines Lebens, in welchem seine Lehren, durch Wort und Schrift verbreitet, von Hunderten Wissbegieriger aus allen Regionen des In-und Auslandes aufgenommen, mannichfachem Wechsel in der Anerkennung unterlagen, ohne dass er sich bis an sein Lebensende von dem einmal eingeschlagenen Wege abbringen liess. Daneben erschienen von ihm: " Grundzüge der Semiotik in Lehrsätzen, als Leitfaden zu Vorlesungen" (Berlin 1818), später noch: "Nosologische Therapie. In 4 Büchern" (1. Buch Ib. 1828)/ Bei Gelegenheit der Heimsuchung Berlins durch die Cholera, 1831, bei deren Bekämpfung er sich wieder sehr thätig erwies, verfasste er als Resultat eigener praktischer Erfahrung: »Hilfsmittel wider die Indische Seuche Cholera" (Ib. 1832), jedoch verstarb er bereits am 18. Mai 1832. - W. war auch als beiletrist. Schriftsteller und Dichter geschätzt und hatte noch eine grosse Menge von Aufsätzen in eigenen und fremden Zeitschriften verfasst; seine Hauptbestrebungen aber lagen bis an sein Lebensende auf dem Gebiete des thier. Magnetismus." Gurlt, Hirsch VI, pp.314-315
Strieder, XVII, pag. 295; XVIII, pag. 516. - Neuer Nekrolog der Deutschen, 1832, I, pag. 398 __ Callisen, XXXIII, pag. 332.
EUR 160.00 (Bestell-Nr: 33527)