Hier geht es zum Shop..

Kategoriename: Medizin - [Erfahrungsheilkunde][Homöopathie]

Artikelname: Warum homöopathischer Arzt? Eine Apologie der Homöopathie.
Artikelbeschreibung:
Warum homöopathischer Arzt? Eine Apologie der Homöopathie.
Hrsg. v. Dtsch. Zentralverein homöopathischer Ärzte e.V. Berlin W 50, 1933, 8°, 51 pp., OKartBd.
Mit Beiträgen von R.Planer, H.Rabe, R.Tischner u., E.Assmann.'
EUR 27.00 (Bestell-Nr: 18856)

Artikelname: Isopathische und homöopathische Heilversuche an Thieren (pp.63-67).
Artikelbeschreibung:
Albers. :
Isopathische und homöopathische Heilversuche an Thieren (pp.63-67).
Med. Ztg., 3/14. - Berlin, Verlag von Theod. Christ Friedr. Enslin, 2.April 1834, pp.63-68, Brosch.
EUR 50.00 (Bestell-Nr: 41433)

Artikelname: Kybernetik und homöopathische Medizin.
Artikelbeschreibung:
Bayr, Georg:
Kybernetik und homöopathische Medizin.
Heidelberg, karl F. Haug Verlag, 1966, 8°, 52 pp., OKartBd.
EUR 10.00 (Bestell-Nr: 33296)

Artikelname: Die gebräuchlichsten homöopathischen Arzneimittel... + Homöopathischer Haus- und Selbstarzt.
Artikelbeschreibung:
Brandt, Johann Carl Friedrich:
Die gebräuchlichsten homöopathischen Arzneimittel... + Homöopathischer Haus- und Selbstarzt.
Zweite, verbesserte Auflage. - Nordhausen, Verlag von Adolph Büchting, 8°, 91, (5) pp.; Fünfte verbesserte und vermehrte Auflage. - Nordhausen, Adolph Büchtung, 1874, 8°, 153, (1) pp., im Halbleinenband der Zeit; Papier bedingt gebräunt.
Die gebräuchlichsten homöopathischen Arzneimittel oder Beschreibung der homöopathischen Arzneimittel, welche in des Verfassers homöopathischem Haus- und Selbstarzt und in J. C. Schäfer's homöopathischer Thierheilkunst vorkommen mit Angabe von deren Bereitung, Wirkungsdauer, Gegenmitteln und Anwendung sowohl auf Krankheiten des Menschen als in der Thierheilkunst. Ein Handbuch für Alle, die sich näher mit der Homöopathie interessieren, namentlich für die Besitzer der beiden gennanten Bücher - und angebundenden: Homöopathischer Haus- und Selbstarzt. Eine faßliche Anweisung, sich mittelst der Homöopathie leicht, schnell und sicher in vorkommenden Krankheiten selbst zu helfen. Nebst einer Einleitung über das Grundprincip und die Vorzüge der Homöopathie, über homöopathische Medicin, deren Wesen, Bezug, Aufbewahrung, Wahl, Anwendung und Gabengröße, sowie Krankenexamen und Diät. Ein unentbehrlicher , treuer Rathgeber für jede, besonders zahlreiche Familie, namentlich auf dem Lande, die ihr körperliches Wohl sicher und ohne Opfer erhalten will.
EUR 140.00 (Bestell-Nr: 34030)

Artikelname: Zwölf Vorlesungen über Homöopathie.
Artikelbeschreibung:
Donner, F.:
Zwölf Vorlesungen über Homöopathie.
Vorwort v. O.E.Guttentag. Berlin 1948, 8°, 189 pp., OKartBd.
EUR 20.00 (Bestell-Nr: 1460)

Artikelname: Homöopathie Allopathie. Unfertige und fertige Herzklappenfehler.
Artikelbeschreibung:
Fahrenkamp, Kqrl:
Homöopathie Allopathie. Unfertige und fertige Herzklappenfehler.
Stuttgart/Leipzig 1936, 8°, 181 pp., OLnBd.
EUR 35.00 (Bestell-Nr: 2241)

Artikelname: Beitrag zur Beantwortung der Frage: In wie fern kann und sll der Saat die Homöopathiegesetzlich untersagen ? (pp.25-26; 29-30); Neuere Ergebnisse (pp.103-106); .. polizeilich einzuschreiten (pp.151153).
Artikelbeschreibung:
Fischer, :
Beitrag zur Beantwortung der Frage: In wie fern kann und sll der Saat die Homöopathiegesetzlich untersagen ? (pp.25-26; 29-30); Neuere Ergebnisse (pp.103-106); .. polizeilich einzuschreiten (pp.151153).
Med. Ztg., 2/ 6-7, 24, 35. - Berlin, Verlag von Theod. Christ Friedr. Enslin, Februar 1833, 4°, pp.25-32, 103-106, 151-154, Brosch.
EUR 120.00 (Bestell-Nr: 41446)

Artikelname: Ueber die Mißbräuche in der Homöopathie (pp.79-82).
Artikelbeschreibung:
Fischer, :
Ueber die Mißbräuche in der Homöopathie (pp.79-82).
Med. Ztg., 3/17. - Berlin, Verlag von Theod. Christ Friedr. Enslin, 23.April 1834, pp.79-82, Brosch.
EUR 35.00 (Bestell-Nr: 41435)

Artikelname: Homöopathisches Treiben nach eigner Beobachtung beleuchtet vom Dr. Friedheim, practischem Arzte in Berlin (pp.113-122, 129-135, 145-152).
Artikelbeschreibung:
Friedheim, Carl Emanuel:
Homöopathisches Treiben nach eigner Beobachtung beleuchtet vom Dr. Friedheim, practischem Arzte in Berlin (pp.113-122, 129-135, 145-152).
Wschr. ges. Heilk., 1835/ 8-10. - Berlin, August Hirschwald, 1835, 8°, pp.114-160, Brosch.
"Friedheim (Carl Emanuel), zu ... Med.Chir. Dr. Berol. 1824. Er ist geb. zu Cöthen d. 11. Febr. 1801 als Sohn des Kaufmanns Jacob, besuchte seit 1811 die Schule seiner Vaterstadt und seit 1816 Magdeburg, studirte die Heilkunst seit Frühjahr 1821 zu Göttingen und seit Frühjahr 1823 zu Berlin".
Mitglieder seiner Familie war bei Hahnemann in Behandlung.
Callisen VI, p. 473
EUR 60.00 (Bestell-Nr: 30113)

Artikelname: Noch ein Beytrag zur Geschichte des Wolframs; vom Hrn. H.R. Gmelin (pp.387-399; 496-506).
Artikelbeschreibung:
Gmelin, Johann Friedrich:
Noch ein Beytrag zur Geschichte des Wolframs; vom Hrn. H.R. Gmelin (pp.387-399; 496-506).
Crells Chem. Annalen, 1789/ 5+6. - Helmstädt, Leipzig, Müllerschen Buchhandlung 1789, 8°, pp.385-567, (7) pp., 1 Kupferstichtafel, Brosch.
EUR 50.00 (Bestell-Nr: 37432)

Artikelname: Krankenjournal D 22 (1821). Transkription
Artikelbeschreibung:
Hahnemann, Samuel: -
Krankenjournal D 22 (1821). Transkription
Die Krankenjournale. Kritische Gesamtedition, Bd.
EUR 129.95 (Bestell-Nr: 33090)

Artikelname: Anfrage an Aerzte und Nichtärzte über die Hahnemannsche Präservatif gegen das Scharlachfieber (pp.162-164).
Artikelbeschreibung:
Hahnemann, Samuel: = Hufeland, Christoph Wilhelm:
Anfrage an Aerzte und Nichtärzte über die Hahnemannsche Präservatif gegen das Scharlachfieber (pp.162-164).
Journ. pract. Heilk., 27/1. - Berlin, L.W. Wittich, 1808, 8°, 166 pp., 1 Bl., Brosch.
EUR 48.00 (Bestell-Nr: 28003)

Artikelname: Aufruf zur Gründung eines Denkmahls für Hahnemann. Im Auftrag des Centralvereins hom. Aerzte der zeitgie Director Dr.Rummel (Sp.257-259).
Artikelbeschreibung:
Hahnemann, Samuel: = Rummel:
Aufruf zur Gründung eines Denkmahls für Hahnemann. Im Auftrag des Centralvereins hom. Aerzte der zeitgie Director Dr.Rummel (Sp.257-259).
Allg. Anzeiger u. Nationalzeitung d. Deutsch., 1844/1.Bd. - Nr. 21. - Gotha, Sontag, den 21. Januar 1844, Kl.4°, Sp.253--250, OBrosch.
Beigebunden:
Beleuchtung des projectirten Denkmahls für Hahnekann. Von Dr. Beez (2.Februar 1844, Sp.409-410).
Ein ppar Worte über des Hr. Dr. Beez Beleuchgung meines Aufrufs zur Gründung eines Denkmahls für Hahnemann. Von Dr. Rummel (20.Februar 1844, Sp.629-631).
Letztes Wort über das Denkmahl für Hahnemann. Von. Dr. Beez (29.Februar 1844, Sp.750-751).
EUR 160.00 (Bestell-Nr: 38718)

Artikelname: Gesammekte kleine Schriften.
Artikelbeschreibung:
Hahnemann, Samuel: = Schmidt, Josef M. & Kaiser, Daniel (Hrsg.):
Gesammekte kleine Schriften.
Heidelberg, Karl F. Haug Verlag, 2001, 8°, XXVIII, 997, (3) pp., 2 Abb., orig. Leinenband.
Gesammelte kleine Schriften - "Die bisherige Ausgabe von Samuel Hahnemanns »Kleinen medicinischen Schriften« wurde 1829 anlässlich des 50. Doktorjubiläums Hahnemanns von Ernst Stapf herausgegeben. Diese Sammlung enthielt allerdings nur 38 medizinische Artikel des Begründers der Homöopathie.
Nun liegt erstmals die vollständige Edition aller 226 kleineren Veröffentlichungen Hahnemanns aus den Jahren 1775 bis 1842 vor. Aufgenommen wurden:
125 Zeitschriftenbeiträge, 8 Rezensionen und 5 publizierte Briefe
15 kleinere Monographien (unter 100 Seiten im Original), Hahnemanns Abiturrede sowie ein Vortragsmanuskript zur Veterinärhomöopathie
Die Dissertation und Habilitationsschrift, beide erstmals mit deutscher Übersetzung
25 Vorworte und Aufsätze aus den »Fragmenta«, der »Reinen Arzneimittellehre«, den »Chronischen Krankheiten« und dem »Organon der Heilkunst«
4 Vorworte aus sonstigen größeren Monographien Hahnemanns (»Arsenikvergiftung«, »Apothekerlexikon« u. a.)
25 Vorworte Hahnemanns zu Übersetzungen und Werken anderer Autoren
Alle Beiträge, die in den »Kleinen medicinischen Schriften« von Stapf (1829) enthalten waren.

Sämtliche Arbeiten erscheinen - soweit nachweisbar - in chronologisch richtiger Reihenfolge. Die Beiträge wurden neu gesetzt, wobei Orthographie und Interpunktion unverändert aus dem Original übernommen wurden. Ein umfangreiches Personen-, Orts-, Arzneimittel- und Sachregister sowie Quellen- und Literaturverzeichnis erleichtern die Handhabung und Erschließung des Werks." Haug Verlag
EUR 49.95 (Bestell-Nr: 44246)

Artikelname: Bibliographie der Schriften Samuel Hahnemanns.
Artikelbeschreibung:
Hahnemann, Samuel: = Schmidt, Josef M.:
Bibliographie der Schriften Samuel Hahnemanns.
Rauenberg, Verlag Franz Siegle, 1989, 8°, 88 pp., 26 Abb., orig. Pappband.
EUR 45.00 (Bestell-Nr: 12745)

Artikelname: Entdeckung eines neuen Bestandtheils im Reißbley.; vom Hrn. D. Hahnemann (pp.291-298).
Artikelbeschreibung:
Hahnemann, Samuel:
Entdeckung eines neuen Bestandtheils im Reißbley.; vom Hrn. D. Hahnemann (pp.291-298).
Crells Chem. Annalen, 1789/10. - Helmstädt, Leipzig, Müllerschen Buchhandlung 1789, 8°, pp.289-384, OBrosch.
"Man wird die Leistungen Hahnemanns um so höher bewerten, wenn man sich vergegenwärtigt, daß die moderne Chemie gerade erst durch die Arbeiten Lavoisiers, der in den achtziger Jahren des achtzehnten Jahrhunderts den Sauerstoff als Ursache der Verbrennungsvorgänge erkannte und die genaue chemische Waage in die Methodik einführte, zu einer Wissenschaft wurde. Man begreift dann, wie schwer damals der kleinste selbstständige Schritt auf diesem Gebiete war, wie leicht man straucheln konnte. Nur ein Mann mit klarem, fein zergliederndem Verstande konnte hier etwas leisten. bei dieser noch in der Entwicklung stehenden Methodik kann es uns natürlich nicht wundernehmen, daß Irrthümer häufig waren, die noch dadurch begünstigt wurden, daß die Ausgangstoffe häufig unrein waren."
"Auch Hahnemann ist solchen Irrtümern anheimgefallen, wie in dem einem Falle, in dem er glaubte, Reißblei eine neue Säure gefunden zu haben." Tischner I, S.41
Schmidt 121; Tischner
EUR 580.00 (Bestell-Nr: 31133)

Artikelname: Etwas über das Prinzipium adstringens der Pflanzen (pp.419-420). + Von der Kunst, Wein zu machen vom Hrn. Fabbroni (pp.38-77).
Artikelbeschreibung:
Hahnemann, Samuel:
Etwas über das Prinzipium adstringens der Pflanzen (pp.419-420). + Von der Kunst, Wein zu machen vom Hrn. Fabbroni (pp.38-77).
Beitr. chem. Annalen, 4.Bd. - Hrsg. v. Lorenz Crell. - Helmstädt, Leipzig, Müllerschen Buchhandlung, 1789/90, Kl. 8°, 496 pp., Pappband der Zeit.
Neben dieser bedeutenden und wichtigen Originalarbeit Hahnemanns finden wir auf den Seiten 38-77 einen Auszug aus dem italienischen Buch des Adamo Fabbroni "Dell' arte di fare il vino.." (Firenze 1788) "Von der Kunst, Wein zu machen; vom Herrn (Giovanni Valentino Mattia) Fabbroni" das Hahnemann bereits im folgenden Jahr 1790 übersetzt und in Leipzig bei Barth veröffentlicht hatte (sieh Schmidt 196). So liegt die Vermutung sehr nahe, daß es sich bereits um einen Vorabdruck der Hahnemann'schen Übersetzung handelt. Hahnemann hat sich ja in dieser zeit sehr intensiv mit der Weinprobe und Weinprüfung beschäftigt.
Ferner finden wir in diesem seltenen Band noch einen "Auszug einer Abhandlung über die Natur des mit Bley verdorbenen Weins, und über einige neue Mittel, darin das Daseyn dieses Metalls zu erkenne; vom Hrn de Fourcroy" (pp.219-223).
"Fabbroni is considered the first to promote modern ideas on the nature of fermentation. He showed that air was not considered necessary as an albumenoid substance. Pasteur considered Fabbroni's work the beginning ideas on the subject. Fabbroni's theory of the fermentation of wine was influential throughout the 19th century. Several of the terms used by him are in use today." Garrison & Morton No. 2467 (1st.Ed. 1787)
Schmidt 113 (mit falschem Jahr 1790)
EUR 550.00 (Bestell-Nr: 30561)

Artikelname: Etwas über die Galle und die Gallensteine; vom Hrn. D. Hahnemann (pp.296-299). + Über ein ungemein kräftiges, die Fäulniß hemmendes Mittel; vom Hrn. D. Hahnemann (pp.485-488).
Artikelbeschreibung:
Hahnemann, Samuel:
Etwas über die Galle und die Gallensteine; vom Hrn. D. Hahnemann (pp.296-299). + Über ein ungemein kräftiges, die Fäulniß hemmendes Mittel; vom Hrn. D. Hahnemann (pp.485-488).
Crells Chem. Annalen, 1788/ 7-12. - Helmstädt, Leipzig, Müller 1788, 8°, 541, (29) pp., 6 original broschierte Hefte im Pappband der Zeit mit rotem Rückenschildchen.
"Sahen wir schon sonst mehrfach, zumal in seiner Arsenikschrift, daß Hahnemann seine chemischen Kenntnisse auch für die Heilkunde nutzbar zu machen sucht, so sind auch seine chemischen Arbeiten z.T. wenigstens in der Absicht unternommen, mit ihnen auch für die Heilkunde Belangreiches zu finden. Nachdem er festgestellt hat, das essigsaueres Kali (geblätterte Weinsteinerde) und versüßter Salpetergeist Niederschläge in der Galle am besten auflösen, hat er auch am Kranken damit Versuche gemacht, angeblich mit gutem Erfolge." Tischner I, p.34
Schmidt 117; Tischner 35 + Schmidt 118; Tischner 36
EUR 640.00 (Bestell-Nr: 31129)

Artikelname: Etwas über die Galle und die Gallensteine; vom Hrn. D. Hahnemann (pp.296-299).
Artikelbeschreibung:
Hahnemann, Samuel:
Etwas über die Galle und die Gallensteine; vom Hrn. D. Hahnemann (pp.296-299).
Crells Chem. Annalen, 1788/10. - Helmstädt, Leipzig, Müller 1788, 8°, pp.289-484, OBrosch.
"Sahen wir schon sonst mehrfach, zumal in seiner Arsenikschrift, daß Hahnemann seine chemischen Kenntnisse auch für die Heilkunde nutzbar zu machen sucht, so sind auch seine chemischen Arbeiten z.T. wenigstens in der Absicht unternommen, mit ihnen auch für die Heilkunde Belangreiches zu finden. Nachdem er festgestellt hat, das essigsaueres Kali (geblätterte Weinsteinerde) und versüßter Salpetergeist Niederschläge in der Galle am besten auflösen, hat er auch am Kranken damit Versuche gemacht, angeblich mit gutem Erfolge." Tischner I, p.34
Schmidt 117; Tischner 35
EUR 420.00 (Bestell-Nr: 37451)

Artikelname: Gedanken bey Gelegenheit des Mittels gegen die Folgen des Bisses toller Hunde (Sp.937-940).
Artikelbeschreibung:
Hahnemann, Samuel:
Gedanken bey Gelegenheit des Mittels gegen die Folgen des Bisses toller Hunde (Sp.937-940).
Reichs-Anzeiger, 1803/1-169. - Gotha 1803, 4°, (8), 2223, (34) pp., Pappband der Zeit; Rücken erneuert.
Erstdruck!
"Während er hier demnach Schutz- und Heilmittel unterscheidet, schreibt er zwei Jahre später in seiner (dieser) Arbeit: "Und eben so kann es kein Vorbeugungsmittel der Hundswuth gegen, was sich nicht zugleich als ein wahres, zuverlässiges Heilmittel der schon wirklich ausgebrochenen Hundswuth beweiset und bewiesen hat."

Folgende weitere Berichte zur Hundswuth finden sich in diesem Band:
Wiesand, E.V.: Dringende Bitte an Regierungen und reiche Mennschenfreunde. Gegen die Hundswuth ... (Sp.84-86). Nothwendiger Nachtrag (Sp.891-892), (Sp.976-977).
Usener: Ueber das Mittel gegend eie Hundswuth (Sp.581-582).
Warmholz, Chr. Fr.: Ueber des Diaconus Wiesand Ankündigung eines völlig erprobten Mittels gegen des tollen Hundebisses (Sp.641-647).
Teubern, E.A.L.v.: Anzeige eines bis jetzt geheim gehaltenen, aber ebenfalls völlig erprobten Mittels gegen die Hundswuth (Sp.905-906).
Unentgeldliche Bekannmachung des gepriesenen Mittels des Schulmeisters Reinekce in Schöneiche wider die Folgen des tollen Hundebisses (Sp.1417-1420).
Zinke, D.: Bedeneken über die Wirksamkeit des Büchnerischen Mittels gegen die Hundswuth (Sp.1521-1525).
Ueber das Bewahren der Hunde vor der Wuth durch die Castration (pp.Sp.2067).
-cf.Tischner p.93ff,
"Schmidt 51; Tischner 81; Haehl II, 408
EUR 1200.00 (Bestell-Nr: 30925)

Artikelname: Mißglückte Versuche bey einigen angegebenen neueren Entdeckungen; vom Hrn. Dr. Hahnemann (pp.202-207).
Artikelbeschreibung:
Hahnemann, Samuel:
Mißglückte Versuche bey einigen angegebenen neueren Entdeckungen; vom Hrn. Dr. Hahnemann (pp.202-207).
Crells Chem. Annalen, 1789/ 1- 6. - Helmstädt, Leipzig, Müller 1789, 8°, 565, (7) pp., 1 Taf., Halbledereinband der Zeit mit 2 Rückenschildern.
Schmidt 119; Tischner 37
EUR 360.00 (Bestell-Nr: 37430)

Artikelname: Pneumlaugensalz, entdeckt von Hrn. D. Samuel Hahnemann (pp.392-395).
Artikelbeschreibung:
Hahnemann, Samuel:
Pneumlaugensalz, entdeckt von Hrn. D. Samuel Hahnemann (pp.392-395).
Crells Chem. Annalen, 1800/ 1-12. - Helmstädt in der Universitäts Buchhandlung, 1800, 8°, XVIII, 558; 507 pp., 1 Kupferstichtafel, Halbpergamenteinband der Zeit.
1800 "Veröffentlichte nun Hahnemann die Bekanntmachung über "Alkali pneum", einen eigenartigen Stoff, der feuerbeständig sei und beim Erhitzen eine ungeheure Aufblähung erfahre. Während aber die Entgegnung von Klaproth, Karsten und Hermbtädt sachlich, wurde Hahnemann von Trommsdorf auf die stärkste und beleidigendste Weise angegriffen (Reisanzeiger, 1801, Nr. 18) ... Hahnemann gestand seinen Irrtum rückhaltslos ein, darauf aufmerksam machend, daß auch Chemiker wie der berühmte Klaproth und Proust ähnlichen Irrtümern verfallen seien... " Tischner I, S.88
Schmidt 128; Tischner 73
EUR 650.00 (Bestell-Nr: 31139)

Artikelname: Ueber die Glaubersalz Erzeugung nach Ballen'scher Art (pp.22-33).
Artikelbeschreibung:
Hahnemann, Samuel:
Ueber die Glaubersalz Erzeugung nach Ballen'scher Art (pp.22-33).
Crells Chem. Annalen, 1792/ 1- 6 - Helmstädt in der Universitäts Buchhandlung, 1792, kl.8°, 568 pp., 2 Bl., Pappband d.Zt.
Schmidt 126
EUR 680.00 (Bestell-Nr: 30865)

Artikelname: Ueber die neuere Weinprobe und den neuen Liquor probatorius fortior. Vom Hrn. D. Hahnemann (pp.104-111).
Artikelbeschreibung:
Hahnemann, Samuel:
Ueber die neuere Weinprobe und den neuen Liquor probatorius fortior. Vom Hrn. D. Hahnemann (pp.104-111).
Crells Chem. Annalen, 1794/ 1-6. - Helmstädt, bey C.G. Fleckeisen, 1794, 8°, 574 pp., 6 original Broschuren eingebunden in einem Pappband dr Zeit.
"Samuel Hahnemann (1755-1843) selbst war sich dieser allgemeinen Bedeutung dieser Probe durchaus bewußt und wollte sie nicht auf die Untersuchung bei Weinen beschränkt wissen. Er erwähnt die Untersuchung auf Blei im dem Werke "Kennzeichen der Güte und Verfälschung von Arzneimitteln" (1787) an mehreren Stellen (S.229, 252, 286). Ihre allgemeine Bedeutung für die Untersuchung von Metalle hebt er besonders hervor in seiner Arbeit in Crells "Chemischen Annalen" 1794 (Bd.1 S.111). Er führte außerdem noch eine zweite Reaktion auf Arsenik ein: die mit Kupfersalmiak." Tischner I, p.39
Schmidt 127; Tischner 59
EUR 640.00 (Bestell-Nr: 31138)

Artikelname: Ueber die Weinprobe auf Eisen und Bley (pp.291-305). + Ueber den Einfluß einiger Luftarten auf die Gährung des Weins (pp.141-142).
Artikelbeschreibung:
Hahnemann, Samuel:
Ueber die Weinprobe auf Eisen und Bley (pp.291-305). + Ueber den Einfluß einiger Luftarten auf die Gährung des Weins (pp.141-142).
Crells Chem. Annalen, 1788/ 1- 6. - Helmstädt, Leipzig, Müller 1788, 8°, 574 pp., 6 original Broschuren im Pappband er Zeit mit rotem Rückenschildchen.
Zwei frühe Originalarbeiten aus seiner Dresdner Zeit. Hahnemann kann durch seine chemischen Untersuchungen zu einem neuen, zuverlässigen und umfassenden Verfahren, Weinverfälschungen zu erkennen. Diese Weinprobe machte viel von sich reden und wurde ab 1791 in Preußen amtlich vorgeschrieben (siehe Haehl: Hahnemann II, 23f.).
Die zweite Arbeit "war eigentlich als noch ein Zusatz zu Demanchy's Essigbraukunst bestimmt: durch einen Zufall wurde es aber nicht abgedruckt."
"An sonstigen Entdeckungen erwähne ich noch die Feststellung, das mit Sauerstoff geschüttelter Wein sehr schnell sich in Essig verwandelt, worauf sich später die Weinessigherstellung aufbaute, indem man Wein wiederholt über Buchenspäne laufen ließ". Tischner I, p.139
Schmidt 116; Schmidt 115
Ferner:
Lavoisier, Laurent Antoine: Lavoisier über die Bildung der festen Luft der Kreidensäure, oder besser der Kohlensäure (S.533-558).
"Lavoisier erkannte das C in reinem Zustand im Diamant vorhanden ist" H.E.Fierz-David , Entdeckungsgeschichte der Elemente, Nr, 6 Kohlenstoff
EUR 720.00 (Bestell-Nr: 30560)

Artikelname: Ueber ein ungemein kräftiges, die Fäulniß hemmendes Mittel; vom Hrn. Hahnemann (pp.485-486).
Artikelbeschreibung:
Hahnemann, Samuel:
Ueber ein ungemein kräftiges, die Fäulniß hemmendes Mittel; vom Hrn. Hahnemann (pp.485-486).
Crells Chem. Annalen, 1788/12. - Helmstädt, Leipzig, Müllerschen Buchhandlung 1788, 8°, (6), pp.481-541, (25) pp., OBrosch.
Schmidt 118; Tischner 36
EUR 360.00 (Bestell-Nr: 31130)

Artikelname: Unauflöslichkeit einiger Metalle und ihre Kalke im ätzenden Salmiakgeiste; vom Hrn. Sam. Hahnemann (pp.117-123).
Artikelbeschreibung:
Hahnemann, Samuel:
Unauflöslichkeit einiger Metalle und ihre Kalke im ätzenden Salmiakgeiste; vom Hrn. Sam. Hahnemann (pp.117-123).
Crells Chem. Annalen, 1791/ 7-12. - Helmstädt, Universitäts Bhdlg., 1791, 8°, (6), 624 pp., Pappband der Zeit.
"So hat als auch hier Hahnemann eine bedeutsame Tatsache festgestellt, wie erst neuerdings mit modernen Verfahren bestätigt werden konnte, während man diese Behauptung Hahnemann lange Zeit in nicht homöopathischen Kreisen kaum der Beachtung wert gefunden hat. Da Hahnemann die Löslichkeit gewisser sonst nicht löslicher Stoffe festgestellt hat, so hat man ihm die Entdeckung des kolloidalen Zustandes der Materie zugeschrieben, wie der Chirurg Edwin Blos in seiner Schrift 'Hahnemann, der Begründer der Kolloidchemie" (Karlsruhe, 1931) Graham die Ehre, die Kolloidchemie begründet zu haben, genommen und sie Hahnemann verliehen hat. Wenn das meiner Meinung nach auch zu weit geht, denn die Natur des kolloidalen Zustandes ist Hahnemann nicht klar geworden, was uns nicht zu wundern braucht, da diese Frage jenseits seines damaligen Arbeitsgebiets lag. Daß er aber in der Tat als Vorläufer Grahams gelten kann scheint mir nicht zweifelhaft. Er hat wohl als erster mittels einer besonderen Technik Stoffe, die als unlöslich galten, löslich gemacht, indem er sie in den kolloidalen Zustand brachte." Tischner I, S.41ff.
Schmidt 125; Tischner 46
EUR 720.00 (Bestell-Nr: 31137)

Artikelname: Vom Hrn. Dr. Hahnemann in Dresden (pp.143-144).
Artikelbeschreibung:
Hahnemann, Samuel:
Vom Hrn. Dr. Hahnemann in Dresden (pp.143-144).
Crells Chem. Annalen, 1789/ 8. - Helmstädt, Leipzig, Müller 1789, 8°, pp.97-192, OBrosch.
Kritische Bemerkung über den Schwerspath.
Schmidt 120, Tischner 38
EUR 240.00 (Bestell-Nr: 31132)

Artikelname: Über die Schwierigkeit der Minerallaugensalzbereitung durch Pottasche und Kochsalz; vom Hrn. d. Hahnemann (pp.387-396).
Artikelbeschreibung:
Hahnemann, Samuel:
Über die Schwierigkeit der Minerallaugensalzbereitung durch Pottasche und Kochsalz; vom Hrn. d. Hahnemann (pp.387-396).
Crells Chem. Annalen, 1787/ 1-12. - Helmstädt und Leipzig, J.G. Müllerschen Buchhandlung, 1787, 8°, 574, 548, (22) pp., Halbpergamenteinband der Zeit.
Das Hahnemann "durch seine chemisch-technischen Arbeiten und Vorschlägen manchem Fabrikanten zu guten Auskommen verholfen hat und auch den Nationalwohlstand förderte, während er selbst darbte und lange in sehr engen Verhältnissen lebte, ist das nicht seltene Los des Geistesarbeiters." Tischner I, S.48
Schmidt 114; Tischner 30
EUR 420.00 (Bestell-Nr: 31128)

Artikelname: Der Findling Caspar Hauser und dessen außerordentliches Verhältniß zu homöopathischen Heilstoffen (pp.1-40).
Artikelbeschreibung:
Hauser, Caspar: = Preu, Carl:
Der Findling Caspar Hauser und dessen außerordentliches Verhältniß zu homöopathischen Heilstoffen (pp.1-40).
Arch. homöopath. Heilk., 11/2. - Leipzig, Carl Heinrich Reclam, 1831, 8°, 172 pp., Brosch.
Nach den theils schon im Druck erschienen, theils aber noch ungedruckten Mittheilungen seines Erziehers, des Hrn. Prof. Daumer zu Nürnberg, bearbeitet v. seinem Arzte Dr. Preu, Königl. Baierschen Stadtgerichtsarzte.
Paul Sigismund Carl Preu "(geb. Nürnberg 177?, starb im December 1832 im 59 Jahre) zu Nürnberg, Med. Dr. Altdorf 1795, Kgl. Bairischer Stadtgerichtsarzt." Callisen, Med. Schriftsteller-Lexicon XV: p.207; XXXI: p.301; N. Nekrolog d. Deutschen, Jahrg. 10. 1832. Thl. 2. 1834
Sensitives. The case of Casper Hauser.
It may seem to some that the mass of symptoms contained in the Homoopathic Materia Medica must be due to the imaginations of the provers. That some may be such need not be denied. But there is always this check in homoopathy-the provings can be tested in practice. Attempts have been made to criticise the provings, and these have always ended by confirming his observations, and adding to, instead of detracting from, the body of symptoms available for use. Some experimenters have endeavoured to apply a more rigorous test. They have sought to apply the test of numbers to the provings. They have given a remedy to a number of different persons, and have rejected all symptoms which have not been manifested in more than one or tow provers. This method leaves out of account the existence of sensitives.
I have mentioned above that in illness a person becomes in an exaggerated degree sensitive to the action of the remedy which is homoopathic to his condition. But there are some persons who are naturally sensitive to stimuli of all kinds. Hahnemann and a number of his provers were undoubtedly of this class, and their symptoms are of much greater value than those who organisms react but little to any kind of drug.
Perhaps the most remarkable example of extreme sensitiveness to medicines is the case of the mysterious and unfortunate Casper Hauser, who was found by the police aimlessly wandering about the streets of Nuremberg in the spring of 1828. Dr. Dudgeon has told his story in the Homoopathic World, of October, 1897. From this we learn that he was placed under the care of Professor Daumer who taught him to speak, and gradually elicited from him that he had hitherto lived in a dark, underground cellar, had been fed on black bread and water, and had been deprived of all intercourse with his follow-creatures. At first he had no more intelligence than a baby ; but he learned rapidly. For a long time he was painfully affected by bright light and loud noises. He could distinguish colours in the dark, and felt acutely the slightest blow or touch. Perfumes would bring on convulsive attacks. For long he would not eat anything but black bread on which he had been reared. He was very subject on convulsive attacks, and become seriously ill. In his illness he was under the care of Dr. Preu's article -published in the eleventh volume of the Archiv für die homoopatische Heilkunst- that Dr. Dudgeon's account is taken. Casper Hauser was sensitive in many ways. His vision was so acute that he could the berries on a bunch of elderberries at a distance of one hundred paces. He could distinguish colours in total darkness, and he saw best in twilight. He was clairvoyant, and had many premonitions. He foretold his attempted assassination of the 17th of October, 1829. (He was actually assassinated a few months later.)
The special interest to homoopathists in the historic case of Caspar Hauser lies in the fact that he exemplifies a sensitiveness to remedies which occurs in many persons to a degree only somewhat less exaggerated than his. And the reason I here refer to the case is to show that strength of dose, in the allopathic sense, he not necessarily anything to do with either the causation or the cure of conditions.
An attempt is sometimes made to explain homoopathic action on the hypothesis that remedies "have opposite effects in large and small doses," and that, consequently, homoopathic remedies cure in small doses what they cause in large ones.
This argument is very specious on the face of it, but cases like that of Casper Hauser upset it entirely. For the remedies were all given to him in more or less infinitesimal form, and yet they produced not only curative but pathogenetic or disease symptoms, and it was not necessary for him even to take the remedy-olfaction was quite sufficient to set up their action. The 30th centesimal potency of Hahnemann represents one decillional part of the original substance. Understanding this, let us take one or two examples of the action of remedies on this youth. I quote Dr. Dudgeon's account :-
"Smelling at the 30th dilution of Sepia caused a great number of the symptoms recorded by Hahnemann and some others. The voice became rough, as from catarrh. Speech was slow ; gait unsteady. In the afternoon a febrile attack like that recorded in the pathogenesis of Sepia. Sudden, burning eruption on the neck that declined towards evening. Face very red, veins of arms and hands distended. When walking in the evening felt as though ants crawled up his legs to the pit of the stomach, when he felt pressure on the chest ; profuse sweat, pain in the limbs. The febrile attack lasted an hour, and ended with a violent rigor. Great prostration next day, pressure in the forehead. In bed, before falling asleep, tearing pains in joints and other parts of the body. Night-sweet so profuse he had to change his night-shirt. Second day, in evening, ringing like a bell in right ear, with headache ; then he felt as if a drop fell down on the right side of the head, whereupon the ringing ceased but the headache increased."
All the above was the result of one drug impact of the decillional dilution of a preparation of Indian ink-the dried contents of that the question of "large" and "small" in homoopathic drug-dosage is entirely relative. The "dose" of Sepia which Casper Hauser received was absolutely beyond the powers of chemical science to measure or estimate, and yet it was enough to bring out striking features of the Sepia effects already pictured by Hahnemann in his own provings.
Now let us take another example. In August 1829, Casper Hauser was gaining flesh. He objected to becoming fat, and Dr. Preu treated him for it. Hahnemann had pointed out that Calcarea is useful in the obesity of youthful subjects. Dr. Preu gave Caspar Hauser an olfaction of Calcarea 30, and with this result : Immediately there occurred cough and compression of head ; strong smell from the mouth ; and he had a feeling of debility after stool. On the second day his clothes had already become looser. He became excoriated by walking and riding ; loathing at meat ; great falling out of hair ; swelling of veins of hands, and heat of face.
Here we have a remedy which, whilst correcting the trouble for which it was given, produces, in addition, it own characteristic symptoms. There was no question here of a large dose causing symptoms and a small dose curing symptoms, for one and the same dose did both.
The attempted assassination of October 17, 1829, interrupted the series of observations. The wound and the shock threw Casper back into his previous condition of hypersensitiveness to all external impressions, and it was long before he recovered from the effects. His restoration was chiefly effected by mesmerism, to which he was extremely responsive ; and Lycopodium was also of use.
After this Casper Hauser passed out of the care of Professor Daumer and Dr. Preu ; and a second attempt at assassination terminated the career of this mysterious and interesting youth.
Casper Hauser may be taken as a type of homoopathic sensitives, examples of which are met with by no means infrequently. In my own practice I have met with many examples of hypersensitiveness, scarcely less marked than his. Unless such cases are recognised for what they really are, the patients are apt to be put down as romancers by their medical attendants and given up in despair ; whereas, once the truth is perceived, their sensitiveness can be utilised for their own good, and at the same time they will afford a fertile ground of observation to the medical man who has the care of them. cf. HOMOOPATHY EXPLAINED, By John Henry Clarke, M. D., Presented by Médi-T
Callisen XXXI, p.301
EUR 280.00 (Bestell-Nr: 33522)

Artikelname: Constantin Hering's homöopathischer Hausarzt. Nach den besten homöopathischen Werken und eigenen Erfahrungen bearbeitet; mit den Zusätzen der DD. Goullon, groß und Stapf.
Artikelbeschreibung:
Hering, Constantin:
Constantin Hering's homöopathischer Hausarzt. Nach den besten homöopathischen Werken und eigenen Erfahrungen bearbeitet; mit den Zusätzen der DD. Goullon, groß und Stapf.
Sechste, von dem Verfasser selbst überarbeitete und vermehrte Auflage. - Jena, Verlag von Friedrich Fromman, 1849, 8°, XII, 332 pp., schöner Leineneinband der Zeit.
Frühe Ausgaben von Herings 'Hausarzt' sind in recht wohlerhalten und dazu äußerlich dekorativen Exemplaren nur sehr gelegenlich im Handel anzuftreffen!
Constantin Hering's erflogreichstes Buch steht unter dem Motto "Erfahrung ist das sicherste Richtmaß ächten Werth zu erkennen" Waschington
Constantin Hering der unermüdliche Apostel der neuen Heilkunst" in Nordamerkika, begründet 1848 die erste homöopathische Lehranstalt der neuen Welt, das "Hahnemann College" in Philadelphia. Constantin Hering (1800-1880) selbst lehre dort bis 1869. Er war bekannt als ein "fleißiger Mittelprüfer, dem wir manche wertvolle Anznei verdanken, insbesondere das Schlangengift Lachesis" " (Tischner).- Hirsch/H. III,181; Tischer 497ff., 783.
EUR 320.00 (Bestell-Nr: 34028)

Artikelname: Lehrbuch der Electro-Homöopathie.
Artikelbeschreibung:
Hewser, Paul H.A.:
Lehrbuch der Electro-Homöopathie.
Zweite Auflage. - Leipzig, Verlag von Wilhelm Friedrich, 1899, 8°, Portriat v. Mattei, XXVI. 590 pp., 1 doppelseitige Tafel, Halbledereinband der Zeit; stellweise fleckig, 1 Gelenk hinterlegt.
EUR 60.00 (Bestell-Nr: 34021)

Artikelname: Die Homöopathie (pp.71-99).
Artikelbeschreibung:
Hufeland, Christoph Wilhelm (Hrsg.).:
Die Homöopathie (pp.71-99).
Journ. pract. Heilk., 76/1. - Berlin, gedruckt und verlegt bei G.Reimer, Januar 1833, Kl.8°, 132 pp., 1 Taf., Brosch.
1.: Verfügung der K.Preußischen Regierung über die Anfertigung, Dispensation und Liquidation der homöopathischen Arzneimittel.
2.: Kapp's Urteil über die Homöopathie.
3.: Verbot des homöopathischen Heilverfahrens in allen öffentlichen Krankenanstalten von Seiten der Russischen Regierung.
4.: Inwiefern kann und soll der Staat die Homöopathie gesetzlich untersagen.5.: Gegenwärtiger Standpunkt.

Ferner finden wir die wichtige Arbeit von Christoph Wilhelm Hufeland: "Die Physiatrik, zuggleich ein Rückblick auf mein Leben und meine Zeit. Als Vorwort" (pp.3-28).
EUR 75.00 (Bestell-Nr: 40780)

Artikelname: Homöopathie (pp.3-17).
Artikelbeschreibung:
Hufeland, Christoph Wilhelm (Hrsg.).:
Homöopathie (pp.3-17).
Journ. pract. Heilk., 74/4. - Berlin, gedruckt und verlegt bei G.Reimer, April 1832, Kl.8°, 148, (4) pp., Brosch; etwas fleckig.
Enthält "Die Homöopathie gegen die orientalische Cholera" (pp.4-17)
EUR 45.00 (Bestell-Nr: 40779)

Artikelname: Die Homöopathie. 1. Vorerinnerung (pp.3-29).
Artikelbeschreibung:
Hufeland, Christoph Wilhelm:
Die Homöopathie. 1. Vorerinnerung (pp.3-29).
Journ. pract. Heilk., 62/1. - Berlin, Gedruckt und verlegt bei G.Reimer, Januar 1826, 8°, 121, (1), OBrosch.
Erstdurck!
In der umfangreichen "Vorerinnerung" betont Christoph Wilhelm Hufeland, daß eine solche neue Lehre um so mehr zu beachten sie, wenn sie von einem Manne wie Hahnemann stammte, der er selbst seit mehr als zwanzig Jahren "als einen unseren ausgezeichnetsten, geistvollsten und originellsten Ärtze" geschätzt hat, von einem Manne, der früher "Beweis genug eines großen philosophischen Scharfsinns und einer seltenen Forschergabe gegeben hat". Seiner Geistesart entsprechend geht Hufeland nicht lange auf theoretischer Haarspalterei ein, sondern bemerkt, "ein neues Experiment kann nur durch Gegenexperimente beurteilt und berichtigt werden".
Ferner findet sich der erste Teil von Messerschmidt's Aufsatz "Krankheitsbehandlung nach den Grundsätzen der Homöopathie (pp.30-60) zu dem noch später zwei weitere Folgen erschienen sind. Heinrich Gottlob Messerschmidt (1776-1842), ein alter Allopath, Stadt- und Domphysikus zu Naumberg.
EUR 65.00 (Bestell-Nr: 41241)

Artikelname: Die Kunst das menschliche Leben zu verlängern. 2 Teile in 1 Band.
Artikelbeschreibung:
Hufeland, Christoph Wilhelm:
Die Kunst das menschliche Leben zu verlängern. 2 Teile in 1 Band.
Dritte, sehr verm. Aufl. rechtm. Aufl. - Berlin, L.W. Wittich, 1805, 8°, XXIV, 223 (1) pp. + 296, (18) pp., feiner Pappband.
EUR 240.00 (Bestell-Nr: 20952)

Artikelname: Die Kunst das menschliche Leben zu verlängern. 2 Teile in 1 Band.
Artikelbeschreibung:
Hufeland, Christoph Wilhelm:
Die Kunst das menschliche Leben zu verlängern. 2 Teile in 1 Band.
Zweite, vermehrte Auflage. - Jena, Akad. Buchhlg. u. Wien, Schaumburg, 1798, 8°, XX , 186 + 256, XXII pp., Halbleinen der Zeit; Geringfügig fleckig.
Zweite Auflage der Makrobiotik! Duplicate ex Yale Medical Library. Ein Meilenstein auf dem Gebiet der körperlichen und geistigen Hygiene. Das klassische Werk moderner Geriatrie. Hufeland, der große Volkserzieher, war Hofmedikus in Weimar und Freund von Goethe, Schiller, Herder u. Wieland. Sein Hauptwerk wurde in alle Kultursprachen übersetzt, sogar ins Chinesische. Dieses Buch, ein klassischer Canon der Krankheitsprophylaxe, ist heute noch so aktuell wie vor über 200 Jahren. Das Titelblatt enthält als Motto die Worte Goethes: "Süßes Leben! Schöne freundliche Gewohnheit des Daseyns und Wirkens! - von dir soll ich scheiden?" Das berühmteste medizinische Buch der Goethezeit.
Garrison & Morton 1602 (EA 1797); Wellcome III, p.310. Nicht bei Waller..
EUR 180.00 (Bestell-Nr: 20951)

Artikelname: Enchiridion Medicum, oder Anleitung zur medizinischen Praxis. Vermächtnis einer fünfzigjährigen Erfahrung.
Artikelbeschreibung:
Hufeland, Christoph Wilhelm:
Enchiridion Medicum, oder Anleitung zur medizinischen Praxis. Vermächtnis einer fünfzigjährigen Erfahrung.
10. Aufl., Berlin, Jonas, 1857, 8°, XIV, 586 pp., HLnBd. d.Zt.; etwas gebräunt, Titelblatt mit verblasstem Stempel.
HUFELANDS MEDIZINISCHES TESTAMENT
Hufeland, ein Vorkämpfer einer präventiven Medizin, gehörte zu den größten Volksaufklärern seiner Zeit. -- "Enchiridion" meint, im Stile der Zeit, einfach das Handbuch. Hufeland beschränkt sich dort auf eine vorsichtig dosierende Pharmakotherapie. Dieses letzte Werk Hufelands war ein Wegweiser für angehende Ärzte bei ihrem Eintritt in die Praxis und Endresultat der langen Erfahrungen des berühmten Arztes. Das Buch verbindet strenge Wissenschaftlichkeit mit allgemeiner Verständlichkeit. -- Hufeland, Sohn eines Arztes, Mitdirektor der Charité, Leibarzt der königlichen Familie, Staatsrat und Professor, war einer der Hauptvertreter der eklektischen Richtung in Deutschland.
cf. Hirsch-H. III, 331; ADB 13, 286-96.
EUR 350.00 (Bestell-Nr: 19441)

Artikelname: Enchiridion Medicum, oder Anleitung zur medizinischen Praxis. Vermächtnis einer fünfzigjährigen Erfahrung.
Artikelbeschreibung:
Hufeland, Christoph Wilhelm:
Enchiridion Medicum, oder Anleitung zur medizinischen Praxis. Vermächtnis einer fünfzigjährigen Erfahrung.
Berlin, Jonas Verlag, Berlin, Jonas Verlagsbuchhandlung, 1836, 8°, XVI, 747 pp., Halbledereinband der Zeit mit Rückenschild; einige Seiten wie immer gebräunt.
First Edition! It is Hufeland's last work, published in May 1836. The edition was immediately sold out, the second edition come out in August!
HUFELANDS MEDIZINISCHES TESTAMENT
Hufeland ein Vorkämpfer einer präventiven Medizin, gehörte zu den größten Volksaufklärern seiner Zeit. -- "Enchiridion" meint, im Stile der Zeit, einfach das Handbuch. Hufeland beschränkt sich dort auf eine vorsichtig dosierende Pharmakotherapie. Dieses letzte Werk Hufelands war ein Wegweiser für angehende Ärzte bei ihrem Eintritt in die Praxis und Endresultat der langen Erfahrungen des berühmten Arztes. Das Buch verbindet strenge Wissenschaftlichkeit mit allgemeiner Verständlichkeit. -- Christoph Wilhelm Hufeland (1762-1836), Sohn eines Arztes, Mitdirektor der Charité, Leibarzt der königlichen Familie, Staatsrat und Professor, war einer der Hauptvertreter der eklektischen Richtung in Deutschland.
cf. Hirsch-H. III, 331; ADB 13, 286-96; Osler 4968; Callisen XXIX, 82; Hufeland, Anzeige über mein Enchiridion medicin, Journ.pract. Heilk., Febr.(ausgegeben den 26. März 1836), 1836, 82/2, p.126f.
EUR 800.00 (Bestell-Nr: 22824)

Artikelname: Ideen über Pathogenie und Einfluß der Lebenskraft auf Entstehung und Form der Krankheiten als Einleitung zu pathologischen Vorlesungen.
Artikelbeschreibung:
Hufeland, Christoph Wilhelm:
Ideen über Pathogenie und Einfluß der Lebenskraft auf Entstehung und Form der Krankheiten als Einleitung zu pathologischen Vorlesungen.
Jena, in der akademische Buchhandlung, 1795, 8°, 8 Bl., 336 pp., Halbleinen mit der alten Deckeln; Titel hinterlegt, ansonsten ungewöhnlich frisches Exemplar dieses meist leicht gebräunten Buches.
EUR 1200.00 (Bestell-Nr: 34027)

Artikelname: Ideen über Pathogenie und Einfluß der Lebenskraft auf Entstehung und Form der Krankheiten als Einleitung zu pathologischen Vorlesungen.
Artikelbeschreibung:
Hufeland, Christoph Wilhelm:
Ideen über Pathogenie und Einfluß der Lebenskraft auf Entstehung und Form der Krankheiten als Einleitung zu pathologischen Vorlesungen.
Jena, in der akademische Buchhandlung, 1795, 8°, 8 Bl., 336 pp., Pappband der Zeit mit Rückenschild; leicht gebräunt.
GRUNDIDEE DER MARROBIOTIK - HUFELAND's FIRST MAJOR SCIENTIFIC WORK
Erste Ausgabe der ersten größeren wissenschaftlichen Arbeit des berühmten Arztes und eine wichtige Vorarbeit zu seiner berühmten Schrift von der Kunst das menschliche Leben zu verlängern. Hufeland legt hier seine vitalistischen Grundanschauungen von der Entwicklung der Krankheitsprozesse nieder. Als junger Arzt in Weimar beschäftigte er sich mit den Ideen vom Leben und der Lebenskraft, sowie vernünftige Maßnahmen der "Selbstaufzehrung" entgegenzuwirken. Unter "Pathogenie" verstand er die Entstehung der Krankheiten. Hufeland ist bekannt als Begründer der Krankheitsprophylaxe und einer hygienischen Volksbelehrung.
FIRST EDITION OF HUFELAND'S FIRST MAJOR SCIENTIFIC WORK.
It is the programatic publication of his scientific concepts elaborated further in the "Makrobiotik". Hufeland court physician in Goethe's Weimar, later professor in Jena and Berlin, was a personal friend and physician to Goethe, Schiller and Herder. His famous "Ideen über Pathogenie.." are described in some length in Rothschuh's Konzepte der Medizin", pp. 2, 8, & 330-36.
Not listed in Osler, Waller, Wellcome III, 311 lists only the later 1799 edition. Hirsch H. III, 329; Engelmann, Bibl. med. chir. I, 269; Callisen IX, 255.
EUR 1200.00 (Bestell-Nr: 20089)

Artikelname: Neue Auswahl kleiner medizinischer Schriften. 1. Bd. (all publ.).
Artikelbeschreibung:
Hufeland, Christoph Wilhelm:
Neue Auswahl kleiner medizinischer Schriften. 1. Bd. (all publ.).
Berlin, Veit & Comp., 1834, 8°, 1 Bl., IV, 346 pp., Brosch. d.Zt.; ungeöffnetes, frisches Exemplar.
ERSTE UND EINZIGE AUSGABE
2 Jahre vor Hufelands Tod erschienene Sammlung von 32 Schriften aus dem Jahre 1805-1824, nebst einigen späteren Nachträgen. Aus dem Inhalt: Galls Gehirnorganlehre, Wasser als Heilmittel besonders beim Wahnsinn, Einfluß der Vaccination, Gefahren der Blutentziehung, Hippocrates und Galenus, Croup, Zuckergarnruhr (Diabetes mellitus); Zurechnunsfähigkeit der Verbrecherm Heilung der Taubheit, Syphilisbehandlung, Abortivmittel, Anwendung narkotischer Mittel in Rauchgestalt, etc. Darunter auch die berühmte Schrift "Von dem Recht des Arztes über Leben und Tod". Hufeland behandelt hier ein Zentralproblem der ärztlichen Ethik. Dem Wesen seines Berufes folgend soll der Arzt auch in seiner Bedrängnis das Leben erhalten und nach Möglichkeit verlängern. Hufeland gehörte zu den berühmtesten Ärzten seiner Zeit. Nicht Gelehrte und Philosophen, sondern "Heilkünstler" wollte er erziehen.
Engelmann 269. Krieg, MNE I,341; Hirsch-H. III, p.331; Engelmann 269
EUR 260.00 (Bestell-Nr: 19443)

Artikelname: Hippokrates ein Homöopath! Historisch-medicinische Skizze. Von Dr. Landsberg, in Lublinitz (pp.386-405).
Artikelbeschreibung:
Landsberg, :
Hippokrates ein Homöopath! Historisch-medicinische Skizze. Von Dr. Landsberg, in Lublinitz (pp.386-405).
Journ. Chir. Augenh., 35. (NF 5). - Hrsg. v. Walther & Ammon. - Berlin, G.Reimer, 1846, 8°, VIII, 630 pp., 1 gefalt. lith. Taf., Pappband d.Zt
EUR 120.00 (Bestell-Nr: 30830)

Artikelname: Kritik der Homöopathie und einige derselben betreffende Schriften (pp.1-64).
Artikelbeschreibung:
Lichtenstädt, Jeremias Rudolf:
Kritik der Homöopathie und einige derselben betreffende Schriften (pp.1-64).
Hecker's Annalen, 3. - Berlin und Landsberg a.d.W., Theod. Christ. Friedr. Enslin, 1825, 8°, VIII, 514, Pappband der Zeit; St.a.Tit.
EUR 120.00 (Bestell-Nr: 40492)

Artikelname: Ueber Homöopathie. (Amtliches Gutachten (pp.81-85).
Artikelbeschreibung:
Link, :
Ueber Homöopathie. (Amtliches Gutachten (pp.81-85).
Med. Ztg., 2/19. - Berlin, Verlag von Theod. Christ Friedr. Enslin, 8.Mai 1833, 4°, pp.81-86, Brosch.
EUR 50.00 (Bestell-Nr: 41445)

Artikelname: Lehrbuch der Homöopathie. 1.-3. Heft. (all publ.).
Artikelbeschreibung:
Lutze, Arthur:
Lehrbuch der Homöopathie. 1.-3. Heft. (all publ.).
3. Abdruck. - Cöthen 1858, 12°, LXIV, 368, 208 pp., HLdrBd. im Stil d.Zt.; vereinzelt fleckig.
Dritter Abdruck im Jahr der Erstausgabe erschienen.
Arthur Lutze (1813-1870), Anhänger des Mesmerismus, war als Anhänger 'hoher Verdüngugen' unter Homöopathen nicht unumstritten.
EUR 250.00 (Bestell-Nr: 798)

Artikelname: Die exanthematischen Arzneisymptome und die specifische Heilkunde (pp.461-472).
Artikelbeschreibung:
Mühry, Andry:
Die exanthematischen Arzneisymptome und die specifische Heilkunde (pp.461-472).
Wschr. ges. Heilk., 1839/29. - Berlin, August Hirschwald, 1839, 8°, pp.461-476, Brosch.
EUR 30.00 (Bestell-Nr: 39004)

Artikelname: Die sehgal-Methode zur Bestimmung des Heilmittels in der homöopathischen Therapie.
Artikelbeschreibung:
Prädel, Jörg:
Die sehgal-Methode zur Bestimmung des Heilmittels in der homöopathischen Therapie.
München, Verlag Müller & steinicke, 1995, 8°, 183 pp., OkartBd.
EUR 18.00 (Bestell-Nr: 40917)

Artikelname: Ueber die Homöopathie, von einem akademischen Lehrer (pp.3-53).
Artikelbeschreibung:
Puchelt, Friedrich August Benjamin:
Ueber die Homöopathie, von einem akademischen Lehrer (pp.3-53).
Journ. pract. Heilk., 49/6. - Berlin, im Verlag der Realschulbuchhandlung, 1819, 8°, 148, (4) pp., Brosch.
Erste Ausgabe dieser berühmten Kritik Samuel Hahnemanns Schriften!
"Wenige Monate nach der Schrift "Ansichten über das bisherige Heilverfahren und über die ersten Grundsaätze der homöopathischen Krankheitslehre" (Prag 1819) von Ignaz Rudolf Bischoff erschien eine Arbeit "Über die Homöopathie" in Hufelands Journal (Bd. 49, 6. Stück, S. 3 bis 53) "von einem akademischen Lehrer", doch wurde bald bekannt, daß der Verfasser der damalige außerordentliche Professor F. A. B. Puchelt (1784-1856) in Leipzig sei; schon Caspari spielt unzweideutig darauf an und bald wird die auch selbständig erschienene Arbeit auf Puchelt zurückgeführt; auch "Kaysers Bücherlexikon" vom Jahre 1835 nennt Puchelt als Verfasser.
Puchelt tadelt Hahnemanns scharfe Tonart, die er jedoch nicht erwidern wolle (S. 15). Da er nur wenig praktisch geprüft hat, muß er naturgemäß sich an die Theorie halten und tadelt besonders, daß Hanhnemann die Krankheit als rein dynamisch ansieht; mit der Widerlegung dieses Punktes glaubt er die Homöopathie schon erledigt zu haben, obwohl er damit nicht das Wesentliche der Homöopathie und auch nicht Hahneðmanns Ansicht getroffen hat, wenn dieser auch nicht selten das Dynamische allzu stark in den Vordergrund rückt. Ober das Simile heißt es: "So widersprechend es nun auch auf den ersten Anblick scheinen mag, Krankheiten durch Mittel heilen zu wollen, welche ursprünglich ähnliche Zufälle erregen; so muß man doch gestehen, daß sich der Widerspruch auflöst und verschwindet, wenn man alles etwas genauer in Erwägung zieht, als es die bis jetzt aufgetretenden Gegner der Homöopathie gewöhnlich getan haben (S.42). Puchelt meint, die neue Lehre würde gar nicht den Widerspruch gefunden haben, wenn nicht Hahnemann der gesamten alten Schule den Krieg erklärte hätte; Hahnemann müsste doch wissen, daß sie nicht so auf Sand gebaut habe. Hahnemanns Unterscheidung der Primär- und Sekundärwirkung als zwei entgegengesetzte Vorgänge gibt er nur sehr bedingt zu. Wenn man sie aber zugäbe, so würde es wenigstens denkbar, daß die homöopathischen Mittel mitunter : Heilung befördern (40). Wie aber der Widerspruch aufgelöst wird, n dem er oben spricht, wird nicht klar. Diese Sätze versprechen mehr Stimmung, als Puchelt letzten Endes äußert. In manchem Punkt läßt er Hahnemann Gerechtigkeit angedeihen, indem er bei ihm einen "hohen Grad von Scharfsinn, Consequenz und Beharrlichkeit" anerkennt. Nicht einverstanden ist er mit dem Mangel an Krankengeschichten in Hahnemanns Arbeiten und bestreitet auch vieles von seinen theoretischen Ansichten. Es sei Pflicht der Ärzte, nach den Gründen der Krankheiten zu suchen, und auch ihre Einteilung und ihre Klassifikation sei notwendig, Hahnemann allerdings glaube nach seinen Grundsätzen ohne weitläufige Kenntnisse das zu können. Die Diagnose der inneren Krankheiten keineswegs so unmöglich, wie es Hahnemann darstelle. Die unangenehmste Seite der Homöopathie sei ohne Zweifel, daß sie die Wissenschaft beschränke, ja zerstöre. Ursachenforschung, Erkennung und Vorhersage der Krankheiten kenne die Homöopathie nicht. Eine Allopathie und Enantiopathie im Sinne Hahnemanns habe es nie gegeben. Puchelt hat selbst nur wenig Versuche gemacht, von denen er jedoch nichts Genaueres mitteilt.
Es kann natürlich - wie auch weiterhin - nicht meine Aufgabe sein, die Einwände, die Hahnemanns Gegner machen, im einzelnen zu erörtern. Ich muß in der Hinsicht auf das im zweiten Teil Gesagte verweisen. Nur wenige Bemerkungen müssen genügen. Man sieht hier die Folgen des seligen Mißverständnisses von Hahnemanns Bemerkungen über die inneren Veränderungen, ein Mißverständnis, das den Pucheltschen Ausführungen an verschiedenen Stellen zugrunde liegt.
Daß Hahnemann in bezug auf die Primär- und Sekundärwirkung keineswegs allein steht, zeige eine Stelle bei Kieser, der in seinem System der Heilkunde" (Bd. II, S. 534, Halle, 1817) in einer Anmerkung kurz auf Hahnemanns neue Lehre eingeht. Während er im übrigen keineswegs mit ihm einverstanden ist, stimmt er ihm gerade in dem Punkte zu, in dem Puchelt widerspricht: "Sie unterscheidet mit Recht eine primäre, positive und eine secundäre, negative, sowie die antagonistische Wirkung jedes Arzneimittekls". Man sieht, die Gegener Hahnemanns sind in wichtigen Punkten selbst untereinander nicht einnig.
Mit Recht tadelt Puchelt, das Hahnemann die Berücksichtigung der Ursachen der Krankheit zu wenig betont. Man wird aber wohl annehmen dürfen, daß er diesem Punkt im Eifer des Gefechts nicht beachtet hat, ohne seine Wichtigkeit bestreiten zu wollen; denn sowohl in seiner ersten Zeit als Homöopath als auch in seiner späteren erwähnt Hahnemann diese "königliche Straße" und bezeichnet es als selbstverständlich, daß man die veranlassende und unterhaltende Ursache entfernt (Organon, VI, S.66, õ7). Wogegen er sich aber immer wendet, sind die auf Grund jeweiliger theoretischer Ansichten inrgendwelcher Systeme erdachten "Ursachen",
"Die Gabenfrage wird von Puchelt gar nicht berührt.
Die Arbeit ist bemerkenswert, und wenn in dieser Art die Erörterung festgesetzt worden wäre, so hätte man sich wohl nicht so auseinandergeritten, wie es der Fall war. Es war jedenfalls der Anfang einer sachlichen Eörterung, und wenn sie auch noch ziemlich an der Oberfläche blieb, so stand nichts im Wege, allmählich auch in die Tiefe zu dringen." Tischner II, pp.76-79
EUR 160.00 (Bestell-Nr: 40772)

Artikelname: Beitrag zur Würdigung der Homöopathie, namentlich der neueren, mit besonderer Berücksichtigung der Abhandlung Dr. Koch: "Bruchstücke aus meinen Forschungen über Phys., Path. u. Ther." (pp.229-231; 235-237)..
Artikelbeschreibung:
Riedel,
Beitrag zur Würdigung der Homöopathie, namentlich der neueren, mit besonderer Berücksichtigung der Abhandlung Dr. Koch: "Bruchstücke aus meinen Forschungen über Phys., Path. u. Ther." (pp.229-231; 235-237)..
Med. Ztg., 11/51-52. - Berlin, Verlag von Theod. Christ Friedr. Enslin, December 1842, 4°, pp.228-240, Brosch.
EUR 35.00 (Bestell-Nr: 41448)

Artikelname: Lithium carbonicum Li2 CO3. Eine homöopathische Studie.
Artikelbeschreibung:
Schadde, Anne:
Lithium carbonicum Li2 CO3. Eine homöopathische Studie.
München, Verlag Müller & Steinicke, München, 2000, 8°, 119, (6) pp., OKartBd.
EUR 15.00 (Bestell-Nr: 40906)

Artikelname: O3zon. Eine homöopathische Studie.
Artikelbeschreibung:
Schadde, Anne:
O3zon. Eine homöopathische Studie.
München, Verlag Müller & Steinicke, München, 1995, 8°, 217 pp., Abb., OKartBd.
EUR 15.00 (Bestell-Nr: 40914)

Artikelname: Biologische Erfahrungsheillehre.
Artikelbeschreibung:
Schier, Josef:
Biologische Erfahrungsheillehre.
Stuttgart, Hippokrates-Verlag, 1936, 8°, 380 pp., mit einer Tabelle der gebräuchlichsten homöopathischen Arzneien, OLnBd.
Mit ausführlicher Klarstellung der homöopathischen Grundbegriffe und Berücksichtigung anderer biologischen Heilverfahren.
EUR 20.00 (Bestell-Nr: 33233)

Artikelname: Zur Würdigung der Homöopathie. Ein Blatt aus den Memoiren meines ärztlichen Lebens (pp.107-109; 111-113).
Artikelbeschreibung:
Schlesier, :
Zur Würdigung der Homöopathie. Ein Blatt aus den Memoiren meines ärztlichen Lebens (pp.107-109; 111-113).
Med. Ztg., 11/24+25. - Berlin, Verlag von Theod. Christ Friedr. Enslin, Juni 1842, 4°, pp.107-114, Brosch.
EUR 35.00 (Bestell-Nr: 41447)

Artikelname: Die Homöopathie im Verhältniß zur modernen Medicin und zum Staat. Von Prof. Dr. C.H.Schultz, in Berlin (pp.3-44; 62-88).
Artikelbeschreibung:
Schultz-Schultzenstein, Karl Heinrich:
Die Homöopathie im Verhältniß zur modernen Medicin und zum Staat. Von Prof. Dr. C.H.Schultz, in Berlin (pp.3-44; 62-88).
Journ. pract. Heilk., 76/5-6.. - Berlin, gedruckt und verlegt bei G.Reimer, Mai - Juni 1833, Kl.8°, 132; 148 pp., Brosch.
EUR 75.00 (Bestell-Nr: 40692)

Artikelname: Bambus. Homöopathische Ürüfung und Verifizierung. Mit Kasuistiksammlung.
Artikelbeschreibung:
Schuster, Bernd:
Bambus. Homöopathische Ürüfung und Verifizierung. Mit Kasuistiksammlung.
Kronberg, Kent Gesellschaft, 1996, 8°, (6), 335, (6) pp., orig. Leinenband.
EUR 30.00 (Bestell-Nr: 40943)

Artikelname: COLA (Cola nitida, die Colanuss) in der Praxis. Fallsammlung, Analysen, das Wesen einer neuen homöopathischen Arznei.
Artikelbeschreibung:
Schuster, Bernd:
COLA (Cola nitida, die Colanuss) in der Praxis. Fallsammlung, Analysen, das Wesen einer neuen homöopathischen Arznei.
Weilburg, Verlag für Homöopathie, 2002, 8°, 188 pp., Abb., OKartBd.
EUR 18.00 (Bestell-Nr: 40916)

Artikelname: Teufelskralle Harpagophytum procumbens. Homöopathische Arzneimittelprüfung.
Artikelbeschreibung:
Schuster, Bernd:
Teufelskralle Harpagophytum procumbens. Homöopathische Arzneimittelprüfung.
Weilburg, Verlag für Homöopathie, 2001, 8°, 155 pp., Abb., OKartBd.
EUR 25.00 (Bestell-Nr: 40903)

Artikelname: Leitfaden für die homöopathische Praxis.
Artikelbeschreibung:
Schwabe, Willmar (Hrsg.):
Leitfaden für die homöopathische Praxis.
Leipzig, Dr.Willmar Schwabe, 1936, 12°, VIII, 223 pp., OLnBd.
EUR 27.00 (Bestell-Nr: 23861)

Artikelname: Lehrbuch der Homöopathischen Therapie nach dem gegenwärtigen Standpunkte der Medizin unter Benutzung der neueren homöopathischen Literatur des In- und Auslandes.
Artikelbeschreibung:
Schwabe, Wilmar:
Lehrbuch der Homöopathischen Therapie nach dem gegenwärtigen Standpunkte der Medizin unter Benutzung der neueren homöopathischen Literatur des In- und Auslandes.
Siebente, unveränderte Auflage. - Leipzig, Dr. Willmar Schwabe, 1906, Gr.8°, XVI, 668 pp.; XI, (1), pp.669-1464, mit 266 anatom. u. pathol. Abb., 2 Halbleinenbände.
Im zweiten Band ist die "Kleine Preis-Liste der Homöopathischen Central-Apotheke von Dr. Wilmar Schabe in Leipzig" (44 pp.) angebunden.
EUR 60.00 (Bestell-Nr: 40976)

Artikelname: Ueber die auf Allerhöchsten Befehl im St.Petersburger Militärhospitale angestellten homöopathischen Heilversuche (pp.257-333).
Artikelbeschreibung:
Seidlitz, Karl Johann v.:
Ueber die auf Allerhöchsten Befehl im St.Petersburger Militärhospitale angestellten homöopathischen Heilversuche (pp.257-333).
Hecker's Annalen, 27. - Berlin, Enslin, 1833, 8°, VIII, 515, (1) pp., Pappband der Zeit; St.a.Tit.
EUR 80.00 (Bestell-Nr: 40499)

Artikelname: Parisd. (Paris quadrifolia L. Vierblätterige Einbeere.) (Eine an waldigen Orten wird, von welcher Beere und Wurzel, besonders aber die Blätter, zu arzneilichen Gebrauch angewendet werden.) (pp.177-188).
Artikelbeschreibung:
Stapf, Ernst:
Parisd. (Paris quadrifolia L. Vierblätterige Einbeere.) (Eine an waldigen Orten wird, von welcher Beere und Wurzel, besonders aber die Blätter, zu arzneilichen Gebrauch angewendet werden.) (pp.177-188).
Arch. homöopath. Heilk., 8/1. - Leipzig, Carl Heinrich Reclam, 1829, 8°, (4), 188 pp., Brosch.
EUR 45.00 (Bestell-Nr: 46868)

Artikelname: Literatur. (Homöopathie.) - Ueber die Homöopathie von Dr. Johann Stieglitz, Königl. Hnnöv. Ober-Medicinal-Rath und Leibarzt. Hannover, 1835. 223 S.. 8°. Von Casper.
Artikelbeschreibung:
Stieglitz, Johann: = Casper, :
Literatur. (Homöopathie.) - Ueber die Homöopathie von Dr. Johann Stieglitz, Königl. Hnnöv. Ober-Medicinal-Rath und Leibarzt. Hannover, 1835. 223 S.. 8°. Von Casper.
Wschr. ges. Heilk., 1835/40. - Berlin, August Hirschwald, 1835, 8°, pp.633-648, brosch.
EUR 28.00 (Bestell-Nr: 44780)

Artikelname: Wichtige Krankheitszustände und ihre homöopathische Mittel.
Artikelbeschreibung:
Tyler, Margret L.:
Wichtige Krankheitszustände und ihre homöopathische Mittel.
Enger, Dr. Grohmann, Homöopathische Literatur, 1997, 8°, IV, 450 pp., orig. Leinenband.
EUR 28.00 (Bestell-Nr: 40897)

Artikelname: Einige Bemerkungen über das Verhältniß der Homöopathie zum Staate. Von Dr.A.Vetter in Berlin (pp.70-86).
Artikelbeschreibung:
Vetter, Friedrich Wilhelm August:
Einige Bemerkungen über das Verhältniß der Homöopathie zum Staate. Von Dr.A.Vetter in Berlin (pp.70-86).
Journ. pract. Heilk., 77/5. - Berlin, gedruckt und verlegt bei G.Reimer, November 1833, Kl.8°, 139, (5), pp., 1 Taf., Brosch.
Friedrich Wilhelm August Vetter, "zu Berlin, geb. zu Glogau in Schlesien 23. Dec. 1799, diente 1813 zu Breslau im Militär-Hospital und wurde vom Typhus befallen, studirte seit 1819 an der chir. Schule daselbst, war seit 1823 zu Frankfurt a. 0., seit 1825 in Berlin, wo er 1828 mit der Diss.: "De constitutionum atmosphaerae varietatibus" Dr. wurde, liess sich in Berlin als Arzt nieder und verfasste eine "Anweis, zur ersten Hilfe bei Cholerakranken" (Berl. 1831) - "Beleuchtung des Sendschreibens, die Cholera betreffend, des Präsid. Dr. Rust an den Freih. Alex. v. Humboldt. In Uebereinstimmtung mit mehreren Aerzten Berlins herausg." (Ib. 1832; holländ. v. J. A. ARNTZENIUS, Amsterdam 1832). Als Schwiegersohn von F. A. A. STRUVE , des Erfinders der künstl. Mineralwässer, schrieb er: "Ueber den Gebrauch und die Wirkungen künstl. und natürl. Mineralbrunnen. Ein Beitrag zur Begründung der Pharmacodynamik der Mineralwässer" (Berlin 1835); ferner: "Die Cholera-Epidemie im J. 1837 in Berlin" (Ib. 1831) und sein bahnbrechendes, die höchste Anerkennung verdienendes Hauptwerk: "Theoret.-prakt. Handb. der Heilquellenlehre u.s.w." (2 Bde., Ib. 1838; 2. Aufl. 1845); ferner: "Allg. Brunnen- und Badebuch. Zunächst für Curgäste" (Ib. 1840). Auch hatte er übersetzt von Sir JAMES CLARK: "Die Lungenschwindsucht" (Leipz. 1836), war Herausgeber der "Berliner Gesundheitszeitung, eine volksärztl. Wochenschr." (1833, 34) und der "Annalen der Struve'schen Brunnen-Anstalten" (Berlin 1841-43), Mitarbeiter an CANSTATT'S Jahresber. der med. Wissensch. im Fache der Balneologie seit 1841 und an SCHMIDT'S Encyclop. der Med. seit 1841 u.s.w. Sein Lebensende war traurig. In Folge unglücklicher Grundstücks-Speculationen in Berlin zu Anfang der Vierziger-Jahre musste er flüchten, ging nach Nord-Amerika und starb daselbst im Elend." G., Hirsch VI, p.101
siehe - Callisen, XX, p. 114; XXXIII, p. 148
EUR 50.00 (Bestell-Nr: 40766)

Artikelname: Eine Stimme in der Wüste (pp.5-7).
Artikelbeschreibung:
Vivenot, R.v.:
Eine Stimme in der Wüste (pp.5-7).
Med. Ztg., 12/ 2. - Berlin, Verlag von Theod. Christ Friedr. Enslin, 11. Januar 1843, 4°, pp.5-8, Brosch.
EUR 30.00 (Bestell-Nr: 41430)

Artikelname: Gynäkologisch-geburtshilfliche Praxis der Homöopathie.
Artikelbeschreibung:
Wiesenauer, Markus:
Gynäkologisch-geburtshilfliche Praxis der Homöopathie.
Stuttgart, Hippokrates Verlag, 1987, Kl.8°, 102 pp., 1 Falttafel, OKartBd.
EUR 10.00 (Bestell-Nr: 40971)

Artikelname: Geschichte meiner Bekanntschaft mit der Homöopathie. Nebst eigenen erfahrungen. Vom Medizinal-Präsidenten v. Wolff zu Warschau (pp.3-36).
Artikelbeschreibung:
Wolff, August Ferdinand v.:
Geschichte meiner Bekanntschaft mit der Homöopathie. Nebst eigenen erfahrungen. Vom Medizinal-Präsidenten v. Wolff zu Warschau (pp.3-36).
Journ. pract. Heilk., 64/4. - Berlin, Gedruckt und verlegt bei G.Reimer, 1827, Kl.8°, 130, (6) pp., Brosch.
"1827 sprach sich auf Grund eigener Versuche der Medizinal-Präsident in Warschau, von Wolff (1768-1846), günstig über die Homöopathie aus, die er neben den alten Methoden angewendet wissen will (Bd.64, H.3., p.3)." Tischner, p.54
August Ferdinand Wolff, "geb. 1768 in Polnisch-Lissa, wo sein Vater Leibarzt des Fürsten Sulkowski war, studirte in Königsberg Jura, besuchte jedoch nur KANT'S und KLEIN'S Vorlesungen, ging darauf nach Berlin, von dort nach Göttingen, studirte Medicin und wurde 1790 mit der Diss.: "Analecta quaedam medica" Doctor. Er prakticirte zuerst in seiner Geburtsstadt, sodann in der Ukraine, liess sich schliesslich in Warschau nieder, wo er bald zu grossem Ansehen gelangte. Die polnische Regierung betraute ihn mit der Einrichtung des grossen Ujazdowschen Militärkrankenhauses, was er auch auf's Beste ausführte, wurde 1796 Physicus der Stadt Warschau und Reg.-Rath für Medicinalangelegenheiten, gehörte 1809 zu den Stiftern der Warschauer med. Akad., wurde ihr hervorragendster Lehrer und war 1810-1817 Präsident des Medicinal-Conseils für Polen. 1822 wurde auf sein Anstiften die Warschauer ärztliche Gesellschaft gegründet und war er viele Jahre hindurch ihr Präsident. 1830 gab er seine ausserordentlich grosse Praxis auf, setzte sich zur Ruhe und starb 14. April 1846. Er schrieb viel in poln., deutsch, und französ. Sprache; sein Hauptwerk ist: "Rys sztuki leczenia" (Grundzüge der Heilkunde, Warschau 1816, I; 1817, II).." K.P., Hirsch VI, p.317
EUR 85.00 (Bestell-Nr: 39926)

Artikelname: Klinische Homöopathie in der Veterinärmedizin.
Artikelbeschreibung:
Wolter, Hans:
Klinische Homöopathie in der Veterinärmedizin.
2., überarbeitete Auflage. - Waghäusel, Verlag W. Gilliar, 1981, 8°, 194 pp., OKartBd.
EUR 25.00 (Bestell-Nr: 40951)