Artikelname: Der Roman von Flore und Blanceflor. Neugriechisch. Aus einer Handschrift der K.K. Hofbiliothek (cod. ms. theol. Gr. CCXLIV f.211-222).
Artikelbeschreibung:
| Bekker, Immanuel: |
| Der Roman von Flore und Blanceflor. Neugriechisch. Aus einer Handschrift der K.K. Hofbiliothek (cod. ms. theol. Gr. CCXLIV f.211-222). |
| Akad. Wiss. Berlin, 1845. - Philologische und historische Abhandlungen - Berlin 1847, 4°, pp.128-180, Brosch. |
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| EUR 50.00 (Bestell-Nr: 35816) |
Artikelname: La uie St. Thomas le martir, Altfranzösisches Gedicht aus einer Wolfenbüttler Hanschrift herausgegeben.
Artikelbeschreibung:
| Bekker, Immanuel: |
| La uie St. Thomas le martir, Altfranzösisches Gedicht aus einer Wolfenbüttler Hanschrift herausgegeben. |
| Akad. Wiss. Berlin, 1838. - Philologische und historische Abhandlungen - Berlin 1840, 4°, pp.26-168, Brosch. |
| EUR 58.00 (Bestell-Nr: 34398) |
Artikelname: Lukrezstudien IV (pp.237-244).
Artikelbeschreibung:
| Diels, Hermann Alexander: |
| Lukrezstudien IV (pp.237-244). |
| S.ber. Akad. Wiss. Berl., 1921/ 9-10. - Berlin 1921, 8°, pp.235-244, OBrosch; unbeschnittenes, frisches Exemplar. |
| Hermann Alexander Diels (1848-1922) |
| EUR 15.00 (Bestell-Nr: 39603) |
Artikelname: Über die Hesiodische Theogenie.
Artikelbeschreibung:
| Gerhard, Eduard: |
| Über die Hesiodische Theogenie. |
| Akad. Wiss. Berlin, 1856. - Philologische und historische Abhandlungen - Berlin 1857, 4°, pp.91-160, Brosch. |
| EUR 40.00 (Bestell-Nr: 34382) |
Artikelname: Über die Kunst der Phönicier.
Artikelbeschreibung:
| Gerhard, Eduard: |
| Über die Kunst der Phönicier. |
| Akad. Wiss. Berlin, 1846. - Philologische und historische Abhandlungen - Berlin 1848, 4°, pp.579-618, 7 lith. Taf., Brosch. |
| EUR 60.00 (Bestell-Nr: 34415) |
Artikelname: Die Sage von Polyphem.
Artikelbeschreibung:
| Grimm, Wilhelm: |
| Die Sage von Polyphem. |
| Akad. Wiss. Berlin, 1857. - Philologische und historische Abhandlungen - Berlin 1858, 4°, 30 pp., Brosch. |
| EUR 75.00 (Bestell-Nr: 34416) |
Artikelname: Die Schwanensage.
Artikelbeschreibung:
| Hagen, Freidrich Heinrich von der: |
| Die Schwanensage. |
| Akad. Wiss. Berlin, 1846. - Philologische und historische Abhandlungen - Berlin 1848, 4°, pp.513-578, 9 lith. Taf., Brosch. |
| EUR 78.00 (Bestell-Nr: 34414) |
Artikelname: Handschriftengemälde und andere bildliche Denkmäler der Deutschen Dichter des 12. bis 14. Jahrhunderts.
Artikelbeschreibung:
| Hagen, Freidrich Heinrich von der: |
| Handschriftengemälde und andere bildliche Denkmäler der Deutschen Dichter des 12. bis 14. Jahrhunderts. |
| Akad. Wiss. Berlin, 1851. - Philologische und historische Abhandlungen - Berlin 1853, 4°, pp.813-839, 1 gest. und 6 lith. Taf., Brosch. |
| EUR 30.00 (Bestell-Nr: 35784) |
Artikelname: Über den Eingang des Parzivals.
Artikelbeschreibung:
| Lachmann, Karl Konrad Friedrich Wilhelm: |
| Über den Eingang des Parzivals. |
| Akad. Wiss. Berlin, 1835. - Berlin 1837, 4°, pp.228-266, Brosch.: minimaler Wasserrand am unteren Rand. |
| EUR 75.00 (Bestell-Nr: 31068) |
Artikelname: Jacob Grimms Rede auf Lachmann am 3 Juli 1851.
Artikelbeschreibung:
| Lachmann, Karl: = Grimm, Jacob: |
| Jacob Grimms Rede auf Lachmann am 3 Juli 1851. |
| Akad. Wiss. Berlin, 1851. - Berlin 1852, 4°, XVI pp., Brosch; fleckig |
| EUR 45.00 (Bestell-Nr: 34434) |
Artikelname: Über den Eingang des Parzivals.
Artikelbeschreibung:
| Lachmann, Karl: |
| Über den Eingang des Parzivals. |
| Akad. Wiss. Berlin, 1835. - Historisch-philosophische Klasse, Berlin 1837, 4°, pp.227-266, Brosch. |
| EUR 60.00 (Bestell-Nr: 34472) |
Artikelname: Die Überreste vorweltlicher Riesenthiere in Beziehung zu Ostasiatischen Sagen und Chinesischen Schriften.
Artikelbeschreibung:
| Olfers, Ignaz v.: |
| Die Überreste vorweltlicher Riesenthiere in Beziehung zu Ostasiatischen Sagen und Chinesischen Schriften. |
| Akad. Wiss. Berlin, 1839. - Philologische und historische Abhandlungen - Berlin 1841, 4°, pp.51-79, Abb., Brosch. |
| EUR 35.00 (Bestell-Nr: 35808) |
Artikelname: Schiller Schädel.
Artikelbeschreibung:
| Schiller, Friedrich: = Schöne, Albrecht: |
| Schiller Schädel. |
| Zweite, durchgesehene Auflage. - München, Verlag, C.H. Beck, 2002, 8°, 110, (2) pp., Abb., OartBd. |
| EUR 10.00 (Bestell-Nr: 46098) |
Artikelname: De Iride ejusque Emblemate Ad Gen. IX. 12-17.
Artikelbeschreibung:
| Schlichter, Christian Ludwig: = Dunckel. Johann Gottlob Wilhelm: |
| De Iride ejusque Emblemate Ad Gen. IX. 12-17. |
| Halae Magdeburgicae: Ex Officina Hendeliana, 1739, Kl.4°, (8), 32 pp., Brosch. |
| Exercitatio philologica de iride ejusque emblemate : ad Gen. IX, 12-17 / praeses Christianus Ludovicus Schlichter ... respondens Jo. Gottlob Guilielmus Dunckel. Johann Gottlob Wilhelm Dunkel (28. September 1720 in Köthen; 8. September 1759 in Wulfen) evangelischer Theologe und Historiker. Christian Ludwig Schlichter (1705-1765). |
| EUR 50.00 (Bestell-Nr: 47046) |
Artikelname: Über den historischen Charakter des Drama.
Artikelbeschreibung:
| Süvern, Johann Wilhelm: |
| Über den historischen Charakter des Drama. |
| Akad. Wiss. Berlin, 1825. - Abhandlungen der historisch-philologischen Klasse - Berlin 1828, 4°, pp.76-144, Brosch. |
| Johann Wilhelm Süvern, "Pädagoge und als preußischer Staatsrat treibende Kraft in der Reformpolitik Preußens nach dem Tilsiter Frieden, * 3.1. 1775 als Sohn eines Predigers und Scholars in Detmold, + 2.10. 1829 in Berlin, prägte maßgebend das preußische Schulwesen im 19. Jahrhundert. Nach seiner Gymnasialausbildung studierte er seit 1793 Theologie in Jena, wo Schiller und Fichte großen Einfluß auf ihn ausübten. 1795 wechselte er die Studienrichtung und widmete sich unter dem Einfluß von Friedrich August Wolf in Halle der Altertumswissenschaft. 1796 trat S. als Schulamtskandidat an das eben erst von Gedicke gegründete philologisch-pädagogische Seminar in Berlin, das gleich in seiner Anfangsphase berühmt wurde, u.a. sind so bedeutende Persönlichkeiten wie Bernhardi, Spilleke, Köpke und Schleiermacher in jenen Jahren durch dieses Seminar gegangen. In ihm herrschte der Geist griechischer Humanität, in dem die Altertumswissenschaft ästhetisch als pädagogisches Programm gelesen und mit den Auffassungen freier Idealität verbunden wurde, wie u.a. Gesner, Heyne, F.A. Wolf, Fichte und Schiller sie vertraten. In dieser Atmosphäre verfaßte S. während seines Aufenthaltes im Seminar seine ersten wissenschaftlichen Arbeiten über Pindar, Aeschylos und über `Schillers Wallenstein in Hinsicht auf die griechische Tragödie'. Die Arbeiten machten ihn schnell bekannt und mit erst 25 Jahren wurde er 1800 als Rektor und erster Professor an das Gymnasium in Thorn berufen. Dort heiratete er 1802 die Kaufmannstochter Marie Klugmann. In Thorn begann er sofort mit der Umgestaltung des Gymnasiums und legte in seiner Schrift `Plan einer Grundverfassung des Thornschen Gymnasii nebst Vorschlägen denselben auszuführen' seine neuhumanistischen Reformideen dar. 1803 wechselte er als Direktor an das Gymnasium nach Elbing, wo er mit dem `Entwurf eines neuen Einrichtungs-Planes für das Elbingsche Gymnasium' seine in Thorn begonnene Gymnasialreform fortsetzte, was schließlich in gemeinsamer Arbeit mit Reinhold Bernhard Jachmann in ein übergreifendes Konzept zur Reorganisation des gesamten westpreußischen Schulwesens einmündete. Dieser Plan enthielt bereits die Grundprinzipien für eine umfassende Gymnasialreform. Nach dem Zusammenbruch Preußens siedelt S. nach Königsberg über, wo ihm eine Professur für alte Literatur an der Universität übertragen wurde. Durch eine `Vorlesung über die politische Geschichte von Europa seit Karl dem Großen' (1807/1808), die in ihrer Bedeutung mit Fichtes `Reden an die deutsche Nation' verglichen wurde, gewann er die Aufmerksamkeit des Hofes. Als Nachschrift kursierte dort seine Vorlesung und S. fand Anschluß an den Kreis der preußischen Reformer und den Freiherrn vom und zum Stein. Dieser war es, der dem König vorschlug, S. als Staatsrat in die Unterrichtsabteilung zu berufen. Dort wirkte er neben Nicolovius und erwarb sich die ersten Verdienste unter Humboldt bei der Reform der Elementarschule und der Einführung der Pestalozzischen Methode der Elementarerziehung in Preußen. Als Humboldt 1809 die Leitung der Unterrichtsabteilung übernahm, wurde S. sein geistreichster und eifrigster Mitarbeiter, der in Anlehnung an die Ideen Steins von dem Gedanken geleitet wurde, daß eine Reform des gesamten Schulwesens in Verbindung mit einer Gesamtreform des Staates vollzogen werden müsse. S.s Reformideen und seine zunächst unter Humboldt und dann unter Schuckmann ausgearbeiteten Reformpläne sind von den neuhumanistischen und preußischen Staatsverbesserungsideen geprägt und streben eine allgemeinbildene Schule an, die weder Standes- noch Berufsschule ist, keine Unterschiede in der Konfession kennt, sondern allgemeine und gleiche Bildung für alle vermitteln sollte. Im Sinne einer neuen Nationalbildung, wie auch Fichte sie verstand, wurde die Pädagogik zu einem Instrument der Erziehung freier Staatsbürger, die wiederum zur Verbesserung des Staates beitragen sollten. Während der Humboldt-Ära leistete S. einen entscheidenden Beitrag zur Gründung der Universität Berlin und zur Reform der Universitäten Bonn und Breslau. Einen Höhepunkt seines schulreformerischen Wirkens bildete sein `Entwurf eines allgemeinen Gesetzes für die Verfassung des Schulwesens im preußischen Staate' (1819). Zum ersten Male faßte hier eine deutsche Verwaltung den Plan, das gesamte Schulwesen als ein integrierendes Glied des Staates zu ordnen. Während der französischen Revolution hatte es einen solchen umfassenden Staatsplan von Condorcet gegeben. Jetzt wurde ihm ein deutscher an die Seite gestellt. In seinen pädagogischen Grundprinzipien sah der Plan eine Allgemeinbildung vor, Anregung, Entwicklung und Übung aller in der Natur des Menschen angelegten Kräfte. Die Jugenderziehung des Volkes war zugleich Nationalerziehung, die die Jugend befähigte, in die Staatsgemeinschaft als Mitwirkende einzutreten. Der Plan sah mit allgemeiner Elementarschule, Stadtschule und Gymnasium ein dreigliedriges Schulwesen vor, das aber durchlässig sein und insgesamt einen inneren Zusammenhang bilden sollte. Inzwischen jedoch wurden durch die politischen Ereignisse nach dem Wiener Kongreß die Reformkräfte in Preußen zurückgedrängt. Als Altenstein die Leitung des Ministeriums übernahm, zog sich S. zurück und beschränkte sich auf seine Tätigkeit im Referat über die Akademie der Wissenschaften, der er seit 1815 angehörte, und widmete sich wieder der Altertumswissenschaft. Abhandlungen über Tacitus, die griechische Tragödie, über Aristophanes und Ödipus, meistens in der Akademie der Wissenschaften vorgetragen, bekunden seine umfassende literarische Tätigkeit. Als Johann Schulz die Leitung des Ministeriums übernahm, verlor S. allen Einfluß auf die preußische Schulpolitik. Sein Entwurf über die Verfassung des Schulwesens erlangte niemals Gesetzeskraft. Durch die schulreformerische Tätigkeit S.s in den Jahren des Umbruchs jedoch wurde das Schulwesen in Preußen umgestaltet und erhielt jene Form, die die Bildung mehrerer Generationen im 19. Jahrhundert bestimmte. Erst zum Ende des Jahrhunderts wurde durch Wilhelm Dilthey wieder auf die große reformerische Bedeutung Süvers aufmerksam gemacht."BBKL XI (1996)Spalten 231-236 Autor: Rudolf Lassahn |
| EUR 40.00 (Bestell-Nr: 34463) |
Artikelname: Über den Kunstcharacter des Tacitus.
Artikelbeschreibung:
| Süvern, Johann Wilhelm: |
| Über den Kunstcharacter des Tacitus. |
| Akad. Wiss. Berlin, 1822/23. - Abhandlungen der historisch-philologischen Klasse - Berlin 1825, 4°, pp.73-136, Brosch. |
| EUR 40.00 (Bestell-Nr: 35795) |